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<title><![CDATA[Reiserecap RSS Feed]]></title>
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<description><![CDATA[Auf diesem Blog findest du Reisetipps und Lifestyle Content]]></description>
<lastBuildDate>Mon, 24 Feb 2025 13:57:00 +0100</lastBuildDate>
<language>de</language>
<copyright>Copyright (C) 2025 reiserecap.ch</copyright>
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<title><![CDATA[Nha Trang | Vietnamesische Stadt direkt am Meer]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NahTrangTitelbild.jpeg' alt='Nha Trang'/></p> 
<p>Während meiner Reise durch Vietnam führte mich mein Weg in die Küstenstadt Nha Trang. Diese Stadt beeindruckte mich mit der tollen Strandpromenade, den authentischen Restaurants und den wahnsinnig günstigen Preisen. </p>
<p><br></p>
<h4>Unterkunft</h4>
<p><br>
Für den Aufenthalt in Nha Trang haben wir uns für das Hotel Libra entschieden, welches sich direkt im Zentrum von Nha Trang befindet. Die moderne und saubere Ausstattung des Hotels überzeugte mich sofort. Besonders praktisch fand ich den integrierten Fitnessraum, den ich regelmässig nutzte. Das Frühstücksbuffet bot eine vielfältige Auswahl. Leider war das Frühstück qualitativ nicht so gut, was bei dem sehr günstigen Preis aber auch angemessen ist. Ein weiterer Pluspunkt ist dafür die Lage: In nur fünf Minuten gelangt man zu Fuss ans Meer.</p>
<p><br></p>
<h4>Restaurants, Kaffees</h4>
<p><br>
Nha Trang bietet eine beeindrucke Vielfalt an Restaurants und Cafés. Hier einige meiner Favoriten:</p>
<p><br>
<strong>1</strong>  <a href="https://maps.app.goo.gl/VHQTsjgPy5nfnVsx6">Atlas Café</a> (Hier gibt es leckere westliche Gerichte in stilvollem Ambiente, Die freundliche Bedienung und die vielfältigen Kaffeevariationen wie z.B. Erdbeerkaffee machten jeden Besuch zu einem Erlebnis)</p>
<p><strong>2</strong>  <a href="https://maps.app.goo.gl/b8uThtqFK3mC4aLV7">Mango Café</a> (Ein Muss für Kaffeeliebhaber! Der Kokosnuss-Kaffee und die frischen Smoothies und Torten sind hier sehr empfehlenswert)</p>
<p><strong>3</strong>  <a href="https://maps.app.goo.gl/Dwgkk5r3AnFXxWEC6">21 Tea &amp; Coffee</a> (Dieses Loka bietet traditionelle vietnamesische und auch westliche Menues)</p>
<p><strong>4</strong>  <a href="https://maps.app.goo.gl/3n1PBA85FQeo1xzL9">Hanami Japanese Restaurant</a> (Hier gibt es das beste Sushi und Ramen zu günstigen Preisen)</p>
<p><strong>5</strong>  <a href="https://maps.app.goo.gl/1YFgNob47Sda1HTH7">Bahn mi Ut Thuong</a> (Ein kleines Restaurant das authentisches Bahn Mi anbietet)</p>
<p><strong>6</strong>  <a href="https://maps.app.goo.gl/dAsrcoDwHwWvdqZd7">Nemo Nha Trang Delicacies</a> (Hier gibt es authentisches vietnamesisches Essen zu sehr günstigen Preisen)</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NhaTrangAtlasCafe1.jpg" alt="" />
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NhaTrangMangoCoffeund21Coffee1.jpg" alt="" />
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NhaTrangSushi1.jpg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Aktivitäten</h4>
<p><br>
In Nha Trang gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Trip abwechslungsreich zu gestalten:</p>
<p>Ein Ausflug zu den drei <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/piow1ReGsh5z1Fj19">Ba Ho Wasserfällen</a></strong> lohnt sich. Nach einer Wanderung kann man in den natürlichen Pools schwimmen und die umliegende Natur geniessen. Die Wanderwege über die Felsen sind zwar mit Holzgeländern oder Stufen ausgestattet, aber es gibt immer wieder anspruchsvollere Parts für die man sportlich ein wenig geübt sein sollte und geschlossene Schuhe benötigt.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NhaTrangBaHo.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Ein weiterer Ausflug in die Natur bietet sich an mit einer Wanderung auf den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/MvXipUwi6KNYuskj8">Co Tiên Mountain</a></strong>. Der Aufstieg beginnt beim Parkplatz <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/zQsBb6vL3QgaEzAF8">Giu xe leo nui Co Tièn</a></strong>. Es gibt drei Gipfel die man auf dem Weg erklimmt. Die ganze Wanderung hoch und runter hat bei uns ca. 2h 30 Minuten gedauert. Von oben hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und die Stadt Nha Trang. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NhaTrangCoTienMountain.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Ein kurzer Ausflug zu <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/Sysvh8fQvmWGLQgJA">Hon Chong</a></strong> lohnt sich ebenfalls. Dies ist eine Felsformation direkt am Meer, die einen Besuch wert ist. Man kann dort super die Wellen beobachten und der Ort bietet schöne Fotomotive.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NhaTrangHonChong.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Die <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/FiWTqe9xHKZDLfA39">Po Nagar</a></strong> Tempelanlage ist ein kulturelles Ausflugsziel welches mit der historischen Architektur beeindruckt. Es ist relativ touristisch, aber dennoch Sehenswert.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NhaTrangPoNagar.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
In Vietnam sollte man umbedingt Shoppen gehen. Es gibt dort viele Markenprodukte die günstiger sind als in anderen Ländern. Die beiden Shopping Center <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/zHQkdX4PieyKbWwW9">Gold Coast Mall</a></strong> und das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/4XHkZH24AzhUvLG68">Vincom Plaza Center</a></strong> kann ich sehr weiterempfehlen da es dort eine grosse Vielfalt an Läden gibt. </p>
<p>Wenn man in Nha Trang ist, sollte man auch umbedingt <strong>Head Spa's</strong> oder <strong>Massagen</strong> ausprobieren. Es gibt unzählige Studios zur Auswahl.</p>
<p><br></p>
<h4>Sport</h4>
<p><br>
Für sportliche Aktivitäten bietet Nha Trang im Januar ideale Bedingungen, da es dort kühler ist als an anderen beliebten Ferienzielen. Besonders kann ich das Joggen an der kilometerlangen Strandpromenade empfehlen. Man hat eine tolle Sicht aufs Meer und trifft auf dem Weg viele andere Menschen die Joggen oder andere Sportarten ausführen.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/NhaTrangJoggingroute_1.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Wie bereits im ersten Abschnitt erwähnt, habe ich regelmässig das Fitnesscenter vom Hotel besucht. Es gibt einige Hotels die ein integriertes Fitnesscenter haben, was sehr praktisch ist. </p>
<p><br></p>
<h4>Verkehr</h4>
<p><br>
Der Verkehr in Nha Trang ist gut zu bewältigen. Im Vergleich zu anderen asiatischen Städten empfand ich das Motorradfahren hier als relativ entspannt. Die Straßen sind breit und es herrscht Rechtsverkehr. Auffällig sind die lauten Hupen der Fahrzeuge. Lastwagen fahren oft mit hoher Geschwindigkeit und hupen, um sich den Weg freizumachen, ohne abbremsen zu müssen. Zudem achten viele Fahrer wenig auf Rück- und Seitenspiegel, was ebenfalls das häufige Hupen erklärt.</p>
<p>Insgesamt hat mich Nha Trang mit seiner Vielfalt und dem besonderen Flair begeistert. Die Kombination aus Strand, Stadtleben und kulturellen Highlights macht diese Stadt zu einem besonderen Reiseziel in Vietnam.</p>
<p><br></p>
<h5>Reel auf Instagram</h5>
<p><br></p>
<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DFKmBIMy373/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=nha-trang-vietnamesische-stadt-direkt-am-meer</link>
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<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 13:57:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lombok | Ein Paradies für Taucher und Surfer]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokTitelbild2.jpeg' alt='Lombok'/></p> 
<p>Träumst du von einer Reise nach Lombok, dem ultimativen Paradies für Taucher und Surfer? Diese traumhafte Insel, nur etwa drei Stunden mit dem Boot von Bali entfernt, ist ein sehr beliebtes Reiseziel in Indonesien. Mit einer Fläche von rund 4.700 Quadratkilometern ist Lombok zwar etwas kleiner als Bali, bietet aber eine beeindruckende Vielfalt an Aktivitäten und Natur.</p>
<p>Ob du die farbenfrohe Unterwasserwelt beim Tauchen erkunden, die perfekten Wellen an den Surfspots genießen möchtest oder deine Zeit mit Wasserfällen, Wanderungen oder Stränden vertreiben möchtest – Lombok hat für jeden etwas zu bieten. Da die Insel groß ist und eine Fahrt vom Norden in den Süden fast drei Stunden dauern kann, lohnt es sich, deinen Aufenthalt gut zu planen. In diesem Blogpost findest du hilfreiche Tipps, um deine Reise optimal zu gestalten</p>
<p><br></p>
<h4>Ankunft auf Lombok</h4>
<p><br>
Bei unserer Ankunft ging es schon ziemlich wild zu und her. Kurz vor Ankunft am Hafen von Lombok erzählte uns ein Mitarbeiter der Bootsgesellschaft von speziellen Vorkommnissen am Hafen. Er erzählte, dass sich Einheimische förmlich auf die Touristen stürzen und sie zu überteuerten Preisen mit dem Taxi transportieren wollen. Ebenfalls berichtete er, dass die Online-Taxis wie Gojek oder Grab gar nicht mehr zum Hafen kommen, weil vor kurzer Zeit mal ein Fenster von einem Taxi eingeschlagen wurde. Wir befolgten also den Rat von dem Mann und teilten uns ein Taxi, mit zwei weiteren Personen, welches er organisiert hatte. Am Hafen angekommen, kam uns die Situation mit den Taxis gar nicht schlimm vor, was Vermutungen aufkommen lässt, dass die Geschichte nicht gestimmt hat. Bei der Abreise hatten wir jedenfalls keine Probleme. Das Taxi, welches wir vom Hotel organisiert hatten, konnte uns problemlos zum Hafen bringen.</p>
<p><br></p>
<h4>Unterkunft</h4>
<p><br>
Während unserer Zeit auf Lombok haben wir in Kuta im <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/4hyeh647m9LmirSb6?g_st=com.google.maps.preview.copy">Hotel Nucifera</a></strong> gewohnt.  Es war sehr gut gelegen, da man einige Restaurants und Cafés in der direkten Umgebung hatte. Auch zum Strand hatten wir zu Fuss nur etwa 10 Minuten. Das Hotel ist relativ klein. Es gibt einige modern eingerichtete Zimmer, einen schönen und sauberen Pool und das Frühstück wurde von den wenigen Mitarbeitern jeden Morgen selbst gemacht. Das war auch der einzige negative Punkt, denn das Frühstück war nicht besonders lecker gekocht. In diesem Hotel war es sehr leicht, mit anderen Gästen in Kontakt zu kommen. Vielleicht, weil die Anlage durch die geringe Grösse eher familiär war. Jedenfalls haben wir von den anderen Gästen einige Tipps für unseren Aufenthalt bekommen.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokNucifera.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Aktivitäten</h4>
<p><br>
Auf Lombok hat man viele Varianten, um seine Zeit zu verbringen. Von Tauchen über Surfen, Aussichtspunkten, Stränden, Wasserfällen und Wanderungen ist alles dabei. </p>
<p>Zum <strong>Tauchen</strong> muss man nicht weit gehen, denn es gibt in Kuta mehrere Tauchshops, wo man sich über die angebotenen Touren informieren kann. Wir haben uns für den Anbieter <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/nc6skbVqnUzvo55o8?g_st=com.google.maps.preview.copy">Scuba Froggy</a></strong> entschieden, mit dem wir sehr zufrieden waren. Wer auf Lombok tauchen möchte, hat entweder die Variante, beim Pink Beach zu tauchen, oder zu den Gili-Inseln zu fahren und dort zu tauchen. Da bei uns Ende Dezember nicht das beste Wetter war, entschieden wir uns auf den Rat des Tauchprofis für die Gili-Inseln, da dort normalerweise eine bessere Sicht herrscht. Von Kuta fährt man etwa 2 Stunden bis zu einem nördlich gelegenen Hafen und von dort geht es dann mit dem Tauchboot los zu der nahegelegenen Inselgruppe. Wir können die Tauchspots um die Gili-Inseln sehr empfehlen, denn es war traumhaft schön, trotz der nicht ganz optimalen Bedingungen.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokTauchen2.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Zum <strong>Surfen</strong> können wir den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/3yCiuXr51nbWiLUCA?g_st=com.google.maps.preview.copy">Tanjung Aan Beach</a></strong> empfehlen. Dieser Spot ist für Surfer geeignet, die schon <strong>Surferfahrung</strong> mit Greenwaves haben. Man kann mit dem Roller dort parken und am Strand findet man dann Anbieter, um ein Surfbrett zu mieten. Wenn man das erste Mal an einem neuen Spot surft, sollte man auf jeden Fall einen Guide dazu buchen. Wir haben vor Ort ein Surfbrett, auf unser Können abgestimmt, erhalten, ein Rashguard und die zwei Guides, die uns begleitet haben. Zusammen sind wir dann mit dem Boot nach draussen zum Surfspot gefahren. Für <strong>Anfänger</strong> kann ich den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/mWWP3cV5GzQAwssP9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Selong Belanak Beach</a></strong> empfehlen. Dort kann man auch vor Ort ein Surfbrett mieten und am Strand das surfen üben.</p>
<p>Um den Abend ausklingen zu lassen, bietet es sich an, einen der <strong>Aussichtspunkte</strong> zu besuchen. Der bekannteste ist der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/E5MA5icPHgr65Y6J7?g_st=com.google.maps.preview.copy">Bukit Merese</a></strong>. Es gibt einen Parkplatz, von dem aus man dann hochlaufen kann. Der Aussichtspunkt ist wirklich sehr schön und ist sehr grossflächig, sodass sich die Besucher gut verteilen. Ein weniger bekannter Aussichtspunkt ist der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/LZKt8LgCTTJiw78z8?g_st=com.google.maps.preview.copy">Pantai Seger</a></strong>. Wir waren am Nachmittag dort und auch hier ist die Aussicht sehr schön.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokBukitMerese.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokPantaiSeger.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Wenn man ein wenig am Strand relaxen möchte, kann ich den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/mWWP3cV5GzQAwssP9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Selong Belanak Beach</a></strong> und <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/iPYM3FNRJX23SjE78?g_st=com.google.maps.preview.copy">Mawun Beach</a></strong> empfehlen. Der Mawun Beach ist meist etwas leerer. Wenn man sich im Restaurant etwas bestellt, kann man kostenlos einen Liegestuhl nutzen. Am Selong Belanak Beach gab es viele Anfängersurfer die im Whitewash geübt haben, daher ist dieser Spot bereits oben bei den Surftipps erwähnt.</p>
<p>Man könnte auch noch Wasserfälle besichtigen, wie zum Beispiel den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/bAEACNcLgJL1TtH67?g_st=com.google.maps.preview.copy">Sesere Wasserfall</a></strong>, der sehr beliebt ist. Von Kuta aus fährt man allerdings fast 1.5 Stunden, was uns etwas zu lang war. Ebenfalls könnte man auf den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/bAEACNcLgJL1TtH67?g_st=com.google.maps.preview.copy">Vulkan Rinjani</a></strong> wandern, der nördlich gelegen ist. Dafür würde ich aber die Trockenzeit bevorzugen, weil man sonst mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nur Nebel sieht.</p>
<p><br></p>
<h4>Restaurants</h4>
<p><br>
Direkt auf der anderen Strassenseite von unserem Hotel befindet sich auch schon ein echter Geheimtipp. Das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/C3QUxWsPxjfJLifj6?g_st=com.google.maps.preview.copy">Chilli Restaurant</a></strong>. Es ist ein einfaches Warung, wo etwa sechs unterschiedliche Menüs angeboten werden. Man kann bei jedem Menü jeweils entscheiden, welche Proteinquelle man möchte (Chicken, Crab, Shrimps, Tofu). Die Menüs sind ebenfalls einfach gehalten und sollten allen schmecken. So gibt es zum Beispiel rotes Curry, Lemongrass, Chilli, Garlic und so weiter. Die Proteinquelle wird dann mit der Sauce gekocht und kommt zusammen mit Reis und unglaublich lecker gekochtem Gemüse. Bereits nach wenigen Minuten bekommt man bereits sein Essen, weil die Saucen schon vorgekocht sind. So eignet es sich auch perfekt als After-Surf-Snack und es ist dazu auch noch wahnsinnig günstig.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokChilli.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Ein weiteres Restaurant/Kaffee, welches sehr leckere Speisen hatte, war das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/pJy6EeC4T9P7691G7?g_st=com.google.maps.preview.copy">Milk Espresso</a></strong>. Eine Spezialität hier war die marokkanische Tajine, die sehr gut gekocht ist. Der Kaffee war hier ebenfalls sehr lecker.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokMilkEspresso.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Vom <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/jQ5A8yonuiGReQhf9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Aldi’s Warung</a></strong> waren wir ebenso sehr begeistert. Es bietet eine extrem grosse Karte, ist relativ günstig und sehr lecker. Es gibt dort Pizza, die auf dem Holzkohlengrill gebacken wird, Fischgerichte und noch vieles mehr. Leider kommen dort wie auch in einigen anderen Restaurants ständig Kinder vorbei, die einem Armbändchen verkaufen wollen. An einem Abend passiert das bestimmt 2-3 Mal.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokAldisWarung.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Wenn man gerne mal einen gegrillten Fisch essen möchte, kann ich das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/VijNxZ61CWudqx2m9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Fish Bones Warung</a></strong> empfehlen. Man kann sich vor Ort einen Fisch aussuchen,  dieser wird dann würzig mariniert und auf dem Grill zubereitet. Dabei kann man zusehen, da es direkt vor dem Eingang zubereitet wird. Man findet bestimmt auch andere Restaurants, wo man Fisch essen kann, aber hier waren die Fische, welche vor dem Eingang ausgelegt waren, gut mit Eis gekühlt. In anderen Restaurants habe ich auch schon gesehen, dass die Fische einfach da lagen, wenn überhaupt nur zur Hälfte mit Eis bedeckt und Fliegen und Mücken, die dran gingen. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokFishbone2.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Von anderen Hotelgästen wurde uns die <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/iGVrL5QgewUh3P9J9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Umibozu Ramen Bar</a></strong> empfohlen, welche etwa 5-10 Minuten vom Zentrum entfernt liegt. Wir wollten an unserem letzten Abend dort essen gehen. Leider gibt es dort sehr wenig Tische und an dem Abend war alles bereits reserviert. Hier also der Tipp: Wenn ihr gerne Ramen-Nudeln mögt, am besten im Voraus vorbeigehen und reservieren.</p>
<p><br></p>
<h4>Sport</h4>
<p><br>
Wer sich sportlich betätigen möchte, der findet in der Umgebung von Kuta mehrere tolle Angebote. Das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/xvwRtBGGLWrdMU4A7?g_st=com.google.maps.preview.copy">Loka Gym</a></strong> und <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/LVzRRj8GWNwUBYQz8?g_st=com.google.maps.preview.copy">Xeno Fit</a></strong> sind zwei teurere Fitnesscenter, die aber auch sehr hochwertig wirken. Das Loka Gym hat zusätzlich noch ein Eisbad und eine Sauna und das Xeno Fit hat sehr hochwertige Geräte und ist sauber. Im Xeno Fit bezahlt man für einen Einzeleintritt ca. 12 Franken. Dafür hat man aber auch wirklich ein tolles Fitness mit super Qualität. Wir haben uns dann für das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/6fjNLfzg2TpzdjSD9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Bumblebee Gym</a></strong> entschieden, wo wir für eine Woche 5.60 Franken bezahlt haben. Natürlich hat es dafür etwas ältere Geräte und keine Klimaanlage. Das ist man sich aber sowieso gewöhnt, wenn man in Asien unterwegs ist.</p>
<p><br></p>
<h4>Verkehr</h4>
<p><br>
Auf Lombok hat es sehr breite Strassen und nicht viel Verkehr. Von daher kann man dort sehr gut Roller fahren. Man sollte aber gut aufpassen, denn ab und zu laufen Hunde oder Kühe über die Schnellstrassen.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/LombokVerkehr.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h5>Reel auf Instagram</h5>
<p><br></p>
<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DFP6j-pygHx/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=lombok-ein-paradies-für-taucher-und-surfer</link>
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<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 07:19:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bali | Kima Surfcamp Seminyak]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BaliSurflagerTitelbild.jpeg' alt='Bali'/></p> 
<p>Da Bali so eine grosse und vielfältige Insel ist, lohnt es sich, die einzelnen Teile der Insel auf unterschiedliche Blogartikel aufzuteilen. Unser nächster Stopp führte uns nun an die Küste Balis, um Surfen zu lernen. Ein Sport der sich auf Bali grosser Beliebtheit erfreut. Es gibt unzählige Surfcamps zur Auswahl, die jeweils unterschiedliche Pakete anbieten. Wir haben als Anfänger gestartet und haben innert einer Woche unsere Surfskills entwickelt.</p>
<p><br></p>
<h4>Das beste Surfcamp finden</h4>
<p><br>
Uns für eines der Surfcamps zu entscheiden war gar nicht so einfach, aufgrund der grossen Auswahl, die es gibt. Bis wir uns für Kimasurf in Seminyak entschieden hatten, lag eine lange Recherche hinter uns. Wir haben unterschiedlichste Surfcamps verglichen. Dazu gehörten:
<br></p>
<ul>
<li><strong> Dreamsea Surfcamp</strong></li>
<li><strong> Surf WG Bali</strong></li>
<li><strong> Pure</strong></li>
<li><strong> Kima Surf</strong></li>
</ul>
<p>Im direkten Vergleich mit den anderen, war das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Kima Surfcamp in Seminyak für uns einfach unschlagbar, daher haben wir uns dann auch dafür entschieden. Zum Beispiel hat man mit der Miete vom Bett bereits die surfguided Lessons zweimal am Tag mit dabei. Bei vielen davon gibt es am Abend noch eine Videoanalyse. Die Videos kann man auch selbst runterladen, falls man diese als Andenken möchte. Ausserdem kann man im Camp kostenlos die Fahrräder nutzen, um Seminyak zu erkunden. Einmal pro Woche hat man die Möglichkeit, in das andere Kima Camp in Canggu fahren, um die Kletterwand dort zu nutzen, und das Yoga war jeden Tag kostenlos mit dabei. Die Guides waren sehr freundlich und hilfsbereit und das inkludierte Frühstück war riesig und abwechslungsreich. Alles in allem kann ich es stark weiterempfehlen.</p>
<p>Welches der Surfcamps am besten für einen geeignet ist, kommt ganz darauf an was man sich vom Aufenthalt erhofft. Manche Surfcamps sind zum Beispiel an Klippen gelegen oder bieten Infinity-Pools was bestimmt auch toll ist. Für uns war es aber besonders wichtig, viel surfen zu können, und das zu einem günstigen Preis. Diese Wünsche wurden durch das Kima Surfcamp mehr als erfüllt.</p>
<p><br></p>
<h4>Learn-to-surf-school</h4>
<p><br>
Da wir Anfänger waren, haben wir die 5-Days-Lern-to-Surf-School gebucht. Dort wurden wir sehr gut begleitet und Stück für Stück an die Basics herangeführt. Als Anfänger beginnt man bei den White Waves am Sandstrand. Das ist sicherer als wenn man direkt bei einem Reefbrake, also auf Korallenriffen, starten würde. Man kann sich so auch erstmal auf das Üben der Technik konzentrieren und muss noch nicht so viel paddeln, wie wenn man draussen irgendwo im Meer ist. Nach und nach lernten wir das Drehen nach links und rechts, die Turtleroll und vieles mehr, um uns stetig zu verbessern. Zum Ende der 5 Tage war es das Ziel, dass wir auch die Greenwaves surfen können. Das sind solche Wellen, die noch nicht gebrochen sind. Wir waren insgesamt 7 Tage da, somit hatten wir die Möglichkeit, nach Ende der Surfscool direkt zu den Greenwaves, welche auch etwas grösser sind, mitzugehen.</p>
<p><br></p>
<h4>Übernachten im Lumbung</h4>
<p><br>
Wir haben uns zum Übernachten für das 4er-Lumbung entschieden, was auch die günstigste Variante war. Wir haben für die Woche mit Frühstück und Learn-to-Surf-School CHF 337 bezahlt. Das Board und die Boardversicherung haben wir vor Ort noch dazu abgeschlossen, was dann nochmals CHF 107 gekostet hat. Das Lumbung war aus einfachen Materialien gebaut, bot uns aber trotzdem ein modernes Zimmer mit Klimaanlage. </p>
<p><br></p>
<h4>Aktivitäten</h4>
<p><br>
Nebst dem Surfen gab es in dem Camp noch zahlreiche weitere Aktivitäten, die Täglich organisiert wurden. Nebst dem täglichen Yogaangebot und der Kletterwand gab es noch Ausflüge zum Sonnenuntergang am Strand, wo Gitarre gespielt und gesungen wird, Armbändchen basteln, Malen usw. Wenn man alleine in das Camp kommt, ist das bestimmt super, um Leute kennenzulernen. Einmal pro Woche gab es noch ein Family-BBQ, was im Preis mit dabei war. Es gab so viele Aktivitäten, dass wir nicht mal an allen teilnehmen konnten. Es ist also bestimmt für jeden etwas dabei. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BaliSurflager.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h5>Post auf Instagram</h5>
<p><br></p>
<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DEMPn_hyqaR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=bali-surfcamp-kima-surf-seminyak</link>
<guid>https://www.reiserecap.ch/?id=bali-surfcamp-kima-surf-seminyak</guid>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bali | Ubud entdecken, von Reisfeldern bis Riverrafting]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Titelbild_1.jpeg' alt='Ubud'/></p> 
<p>Das grüne Herz Balis – Reisfelder, kulturelle Highlights und unvergessliche Erlebnisse erwarten dich. Von traumhaften Villen und einzigartigen Cafés bis hin zu abenteuerlichen Ausflügen in die Natur – entdecke in diesem Guide, warum Ubud ein absolutes Muss für jeden Bali-Reisenden ist.</p>
<p><br></p>
<h4>Unterkunft Ubud</h4>
<p><br>
In Ubud haben wir als Sechsergruppe zusammen die <strong>Sari Villa</strong> für zwei Wochen gemietet. Es gibt auf Bali Villen in unterschiedlichen Preisklassen. Für unsere haben wir zum Beispiel nur CHF 8 pro Person, pro Nacht bezahlt. Unsere Villa lag mit dem Roller ca. 10 Minuten vom Zentrum Ubuds entfernt was ziemlich perfekt war. Wir waren somit in der Natur und in der Nähe von ein paar Reisfeldern. Bei der morgendlichen Joggingrunde quer durch die Reisfelder bekamen wir einen super Einblick wie die Bauern die Felder bewirtschaften. Etwas speziell war, dass die Villa auf Google Maps nicht auffindbar ist. Manchmal ist das ein Zeichen dafür, dass es sich um einen Fake handelt. Wir haben das einfach mal riskiert und es war tatsächlich kein Fake.</p>
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<h4>Kaffees und Restaurants Ubud</h4>
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In Ubud hat es unglaublich viele Kaffees und Restaurants die meist sehr westlich angepasst sind. Das ist wohl auch der Grund warum sich Bali grosser Beliebtheit bei digitalen Nomaden erfreut. Es gibt nebst den vielen westlichen Restaurants aber auch viele Warungs die traditionelle Speisen anbieten. Dass es so viele unterschiedliche Optionen für Essen und Getränke gibt ist auch der Grund warum sehr viel Wert auf Google Rezessionen gelegt wird. Ab und zu bekommt man deshalb ein gratis Getränk oder ein kleines Extra, mit der Bitte eine Google Rezension zu schreiben. Das führt leider dazu, dass die Bewertungen nicht immer neutral sind und man sich nicht 100% darauf verlassen kann. Folgende Kaffes und Restaurants kann ich sehr empfehlen. Bei den Restaurants 1-5 kann man sowohl Frühstücken und Kaffee trinken und auch Mittag,- und Abendessen bekommen. Die Nummer 6 ist ein reines Sushirestaurant ohne Frühstücksoptionen.</p>
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<strong>1</strong> <a href="https://maps.app.goo.gl/KLLouWbdRLgMBMS56?g_st=com.google.maps.preview.copy">Kalos</a> (Kaffee fand ich hier nicht so gut, dafür war das Essen extrem lecker)</p>
<p><strong>2</strong> <a href="https://maps.app.goo.gl/JTcajxuwkxmMkH5b8?g_st=com.google.maps.preview.copy">Mudra Cafe</a> (Veganes Kaffee mit unterschiedlichen Essensangeboten)</p>
<p><strong>3</strong> <a href="https://maps.app.goo.gl/WmxCASFM2iMsUTTr7?g_st=com.google.maps.preview.copy">Titik Temu Coffee</a> (Tolle athmosphäre und leckere Speisekarte) <em>kein Foto</em></p>
<p><strong>4</strong> <a href="https://maps.app.goo.gl/SQAR1E45sBWtxP5d7?g_st=com.google.maps.preview.copy">Delta Coffee &amp; Roastery</a> (bester Kaffee den ich auf Bali hatte, leckeres und traditionelles Mittagessen) <em>kein Foto</em></p>
<p><strong>5</strong> <a href="https://maps.app.goo.gl/xxW72QtDDKMJe4Yx9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Watercress</a> (leckerster Frappuccino und Frühstück)</p>
<p><strong>6</strong> <a href="https://maps.app.goo.gl/bE8kzvf8BMS4URaG6?g_st=com.google.maps.preview.copy">Shoga Sushi &amp; Kitchen</a> (sehr leckeres Sushi zu günstigem Preis)</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Restaurant_1_final.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Restaurant_2_final.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Aktivitäten</h4>
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Was in Ubud sicher auf keinen Fall fehlen darf, sind die Reisfelder. Wir hatten das Glück, dass unsere Unterkunft nicht weit von einigen grossen Reisfeldern war, darum konnten wir mehrmals dort joggen gehen. Ansonsten kann ich empfehlen, das Distrikt <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/y8z5PpWYRvwnbdZ86?g_st=com.google.maps.preview.copy">Sideman</a></strong> zu besuchen. Man kann dort einen Spaziergang durch diese ländliche Gegend machen und sieht auch die Reisfelder. Unsere Tour haben wir bei der Yellow Bridge Tukad Yeh Unda gestartet. Dieser Ausflug lohnt sich, wenn man mal eine andere Seite von Bali sehen möchte als die Städte welche sehr touristisch sind.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Reisfelder.jpeg" alt="" /></p>
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Als nächstes ist es sehr bekannt zum Sonnenaufgang auf den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/GwdUqHpvLcP6pKWi8?g_st=com.google.maps.preview.copy">Mount Batur</a></strong> zu wandern. Hierzu sollte man sich eine Tour buchen damit man einen Bergführer hat. Für die Tour wurden wir um 03:00 Uhr abgeholt. Wir fuhren dann zuerst etwa 40 Minuten bis zu einem Ort wo wir Kaffee und frittierte Bananen zum Frühstück bekommen haben. Dann ging es weiter bis zum Fusse des Mount Batur. Dort bekamen wir unsere Stirnlampen und dann ging es auch schon los. Die Wanderung nach oben dauerte nur eine Stunde. Da der Boden aus Lavageröll besteht, ist es relativ rutschig, man sollte also gutes Schuhwerk tragen. Am besten nimmt man auch noch etwas warmes zum drüberziehen mit, denn auf dem Mount Batur ist es morgen um die 15 Grand mit Wind. Da wir während der Regenzeit da waren, haben wir leider nicht besonders viel vom Sonnenaufgang gesehen weil es sehr neblig war. Oben haben wir dann nochmals ein einfaches Frühstück bekommen aus Toastbrot und Bananen.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Mount_Batur.jpeg" alt="" /></p>
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Nach der Mount Batur Wanderung war unser Ausflug aber noch nicht zu ende. Als nächster Stopp hielten wir bei einer <strong>Kaffee und Teeplantage</strong>. Dort wurden wir erstmal herumgeführt mit anschliessendem Kaffee und Tee tasting. Wenn man nach Bali kommt, hört man bestimmt irgendwann von dem berühmten Luwak Kaffee. Die Besonderheit daran ist, dass die Kaffeebohnen von der Schleichkatze „Luwak“ ausgeschieden wurden. Durch den Verdauungsprozess werden die Kaffeebohnen fermentiert und es werden so die Bitterstoffe genommen. Zudem essen die Tiere nur besonders reife und gute Kaffeekirschen was den Kaffee am ende noch qualitativ besser machen soll. Beim Kaffeetasting war der Luwak Kaffee nicht inklusive da dies als der teuerste Kaffee der Welt gilt. Man konnte sich aber eine Tasse bestellen was auch jemand von unserer Gruppe gemacht hat. Wir alle fanden den Kaffee wirklich lecker und kaum bitter obwohl er kein Zucker drin hatte.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Kaffeeplantage.jpeg" alt="" /></p>
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Um ein paar Souvenirs zu kaufen hat es allgemein viele Läden in Ubud. Ausserdem kann man auch mal den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/1oRnnNPuThs16z8q6?g_st=com.google.maps.preview.copy">Art Market</a></strong> besuchen. Dort reihen sich viele Stände aneinander. Man kann Sarongs, Tee, Seife, Kleidung, Taschen und vieles mehr kaufen.</p>
<p>Wenn man Affen sehen möchte, empfiehlt es sich den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/U6DS9cnN22bpox176?g_st=com.google.maps.preview.copy">Monkey Forest</a></strong> zu besuchen. Das ist ein Park der natürlich angelegt ist wo ganz viele Affen leben. Meiner Meinung nach ist das ganze sehr touristisch. Man könnte sogar Selfies mit den Affen machen. Meiner Meinung nach ist es schöner, wenn man die Affen irgendwo in der Natur antrifft, aber wenn man jetzt noch nie Affen gesehen hat ist es sicher eine tolle Option.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Monkeyforest.jpeg" alt="" /></p>
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Etwas was man in Ubud umbedingt besucht haben sollte ist der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/SXhVK43eGSfW3UCv9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Cretya Club</a></strong>. Dies ist eine Mischung aus einem Beachclub mit DJ, Kaffeeplantage, Baliswing, Freizeitpark und Restaurant. Man kann sich dort gut einen Tag lang verweilen. Das ganze ist natürlich sehr touristisch. Die Reisefelder die man dort sieht wurden einzig für die Touristen angelegt, sowie auch der ganze Park mit den Baliswings und weiteren Attraktionen. Besonders ist aber, dass man wirklich alles an einem Ort hat und es ist auch wirklich schön und besonders gemacht dort. Der Eintritt ist mit 50’000 Rupiah nicht besonders hoch.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Cretya.jpeg" alt="" /></p>
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Auf Bali hat es viele Wasserfälle die man besuchen kann. Da bei uns gerade Regenzeit war, waren die Wasserfälle eher braun. Wir würden aber sagen, dass es sich trotzdem lohnt mindestens einen Wasserfall zu besuchen. Der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/3EQT3EmMZkMegD3f9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Kanto Lampo Wasserfall</a></strong> ist ein toller Fotospot. Das Wasser fliesst hier über mehrere Steinstufen. Der Eintritt kostete hier 25’000 Rupiah. Der zweite Wasserfall war der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/o4aKhr49f9YLU28C7?g_st=com.google.maps.preview.copy">Tibumana Wasserfall</a></strong>. Hier konnte man durch die Natur und über mehrere Brücken laufen, bevor man den Wasserfall erreichte. Die Natur ist sehr schön rundherum.</p>
<p>Ein absolutes Highlight war für uns das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/mYkRTALFjaJqEPqH9?g_st=com.google.maps.preview.copy">Riverraften</a></strong>. Rund 1.5 Stunden ging die Fahrt mit dem Gummiboot durch den Fluss Ayung. Auf der Strecke kamen wir an mehreren kleinen Wasserfällen vorbei, wir konnten im Fluss schwimmen gehen und standen unter den Wasserfällen. Nebst ganz viel Action ist es auch ein tolles Erlebnis so direkt in der Natur zwischen den Bäumen hindurch zu fahren. Uns erinnerte die Natur mit den grossen Blättern an den Film Avatar. Wir können dies jedem ans Herz legen. Der Preis dafür betrug sich etwa um die CHF 12.- pro Person was wirklich sehr wenig ist, wenn man vergleicht wie viel man dafür an anderen Orten bezahlt.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Riverraften.jpeg" alt="" /></p>
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In Ubud sollte man es auch auf keinen Fall verpassen eine Massage zu machen. Wir hatten hier eine etwas preiswertere Variante gewählt, aber dafür war es auch ein extrem spezielles und tolles Erlebnis. Wir waren dafür im <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/bfjfk7dFi6rH2MiF7?g_st=com.google.maps.preview.copy">Jaen’s Spa</a></strong> und haben eine Kombination aus balinesischer Massage, Gesichtsbehandlung und Haarbehandlung gemacht. Dazu bekamen wir zwischen den Massagen noch ein leckeres Dessert mit Vanilleglace und frischen Früchten und Tee. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Ubud_Spa.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Sport</h4>
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Ganz in der Nähe unserer Villa, am Rande der Stadt Ubud haben wir das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/U8nGsmknQhf2HQFm6?g_st=com.google.maps.preview.copy">Ubud Fitness Center</a></strong> gefunden welches uns sehr gut gefallen hat. Es war sauber, hatte eine gute Klimaanlage, die Geräte waren in einem guten Zustand und es hat einfach alles gepasst. Ein zwei Wochen Abo hat uns hier 475’000 Rupiah gekostet was ungefähr CHF 26.- entspricht. Nebst dem Fitnesscenter habe ich oben erwähnt, dass unsere Villa gut gelegen war um in den Reisfeldern zu joggen. Wenn man die Unterkunft nicht direkt in der Stadt hat, ist das eine tolle Möglichkeit um die Gegend ein wenig zu erkunden.</p>
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<h4>Verkehr</h4>
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Der Verkehr war in Ubud ganz verrückt. Die wichtigste Verkehrsregel lautet: „De schneller isch de gschwinder“. Die Strassen können ab und zu sehr überfüllt sein in Ubud. Deswegen versuchen die Rollerfahrer ständig die Autos von allen Seiten zu überholen. Dazu wird gerne und häufig auch in Kauf genommen, dass man 10-15 Meter auf der Gegenfahrbahn fährt um zu überholen, um sich dann weiter vorne wieder reinzuzwängen damit die Autos auf der Gegenfahrbahn durchkommen. Nicht selten passiert es, dass die Roller bei Staus die komplette Gegenfahrbahn blockieren, sodass die Autos gar nicht mehr durchkommen. Auch oft sieht man wie die Roller in die entgegengesetzte Richtung einer Einbahnstrasse fahren um schneller ans Ziel zu kommen. Es ist also wichtig immer die Augen offen zu halten und wachsam zu bleiben.</p>
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<h5>Post auf Instagram</h5>
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<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DEBkY1eyL3G/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
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<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 08:52:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nusa Penida | Trauminsel vor Bali]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Titelbild_Nusa_Penida_6.jpeg' alt='Nusa Penida'/></p> 
<p>Nusa Penida, die malerische Nachbarinsel von Bali, ist ein absolutes Highlight, das ich für Reisende, die unberührte Natur, atemberaubende Strände und Abenteuer suchen, empfehlen kann. Von spektakulären Aussichtspunkten wie Kelingking Beach bis hin zu faszinierenden Unterwasserwelten beim Schnorcheln oder Tauchen – die Insel bietet für jeden etwas. In diesem Guide teile ich meine persönlichen Erfahrungen, die besten Sehenswürdigkeiten, Restaurant-Tipps und alles, was du für deinen Aufenthalt auf Nusa Penida wissen solltest.</p>
<p>Meine persönlichen Highlights während unserem neuntägigen Aufenthalt waren die ausgedehnten Rollerfahrten quer über die Insel, Ausflüge, die schon in den frühen Morgenstunden gestartet haben, die vielen Tiere, die man überall herumlaufen sah, und auch die unglaublich grüne Landschaft, die einem durch die artenreiche Natur geboten wird. Meiner Meinung nach ein Ort den man auf seiner Asienreise auf keinen Fall skippen sollte.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Nusa_Penida_Frau_mit_K%C3%BChen_Natur.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Unterkunft</h4>
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Obwohl die Insel im Vergleich zu Bali weniger touristisch ist, gibt es eine breite Auswahl an Unterkünften. Man findet Angebote von Lowbudget bis Highclass. Wir haben uns für die Unterkunft <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/AQ8Kjchy71i7guW86">Crystal Bay Beach Bungalow</a></strong> entschieden, was, wie der Name schon sagt, in der Nähe vom Crystal Bay liegt. Von dem kleinen Dorf, wo die Unterkunft liegt, läuft man ca. 10 Minuten, bis man am Strand ist. Der Weg führt an einem kurzen Teil durch ein Waldstück. Wir haben dort oft Kühe mit Kälbern, Hühner mit Küken, natürlich Hunde und manchmal auch Schweine gesehen. Die Unterkunft ist toll gelegen, weil man rundherum tolle Natur hat. Man muss es natürlich auch mögen. Das Frühstück haben wir direkt inklusive gebucht. Dieses bestand aus einem kleinen Früchteteller und einfachen Speisen wie Pancakes oder Omelett mit Toastbrot. Das Essen war allgemein auf der Insel meistens eher knapp berechnet und so war es auch mit dem Frühstück im Hotel. Roller konnten wir ebenfalls direkt im Hotel buchen. Wir haben keinen Vergleich mit anderen Rollern auf der Insel, aber im Vergleich zu anderen Rollern, die wir in Asien schon hatten, war der Roller schon in einem relativ schlechten Zustand. Trotz unseren abenteuerlichen Trips rund um die Insel hatten wir aber keine Probleme.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Nusa_Penida_Hotel.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Restaurants</h4>
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Von unserem Hotelrestaurant waren wir leider nicht begeistert. Der Fried Rice und auch andere Speisen waren nicht besonders gut zubereitet. Umso besser war aber das Restaurant in unserem Nachbarhotel <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/7Ync4GGmYLiXAmbs6">Bale Lumbung Bungalows</a></strong>. Es gab eine gute Auswahl an Speisen, die Mitarbeiter waren sehr freundlich und das Essen war lecker, wenn auch nicht überdurchschnittlich. Genau das Gleiche bei einem weiteren Hotelrestaurant in der Gegend, dem <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/GCWZRy4HzVmEDLC39">Penida Bay Resto</a></strong>. Eine kurze Fahrt mit dem Roller entfernt liegt das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/xqpt6Bvq3qzjDqxw8">Griyatama Warung</a></strong>, welches ich wirklich jedem ans Herz legen kann. Wir hatten dort die Frühlingsrollen und einen Veggieburger, was beides sehr lecker war, und noch dazu hatte es sehr freundliches Personal und der Preis war unschlagbar.
Ein Geheimtipp ist das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/RnaLTECwbbRX9CYJ6">Warung Beach Stone</a></strong> <em>(linkes Bild)</em>, weil es so unscheinbar von aussen aussieht. Das Restaurant liegt am ganz linken Ende vom Crystal Bay. Die Dame die für uns gekocht hat, hat uns sogar noch geröstete Nüsse als kostenlose Vorspeise angeboten und die Speisen die wir probiert haben waren sehr lecker. Hier kann ich den Fried Rice mit Chicken Satay empfehlen. Am Anfang einer bekannten Sehenswürdigkeit, Angels Billabong, wurden wir von einem Restaurant echt überrascht. Es sieht sehr auffällig aus mit den farbigen Tüchern welche an einem Gerüst um die Tische gespannt waren und es liegt direkt an der Klippe, wodurch die atemberaubende Aussicht aufs Meer schon mal vorprogrammiert ist. Man könnte vielleicht erwarten, dass hier haufenweise Touristen essen und das Essen dadurch nicht besonders Mühevoll hergerichtet wird. Wir wurden aber überrascht und es war sehr lecker bei einem super angemessenen Preis. Für zwei Hauptspeisen mit einer grossen Flasche Wasser haben wir 9 Schweizer Franken bezahlt. Das Restaurant heisst <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/YqhasNhW6wpBtJFNA">New Angel Billabong Resto</a></strong> <em>(rechtes Bild)</em> und ist perfekt zum Entspannen nach dem Herumwandern in der Hitze.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Nusa_Penida_Food.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Aktivitäten</h4>
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Da es auf Nusa Penida unglaublich viel zu sehen und entdecken gibt, haben wir unsere Tage im Voraus ein wenig geplant, sodass wir dann am Ende auch alles gesehen haben, was wir wollten. Jeder einzelne Ausflug war ein Highlight für sich. Begonnen haben wir an unserem zweiten Tag auf der Insel mit dem <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/VDqarsdSZzQxyEF1A">Crystal Beach</a></strong>, der bekannt für sein kristallklares Wasser ist. Das kann ich auf jeden Fall bestätigen. Vor allem auf der linken Seite war das Wasser unglaublich klar an dem Tag wo wir da waren. In der Mitte wurde es dann leider etwas trüb. Vom Crystal Beach aus gibt es auf der linken Seite einen Weg rüber zum <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/9GSeL9Vvf5BxDi4h7">Pandan Beach</a></strong>. Dort haben wir dann sogar noch eine Schildkröte gesehen und es gibt auch eine Schaukel direkt am Meer unten. Das Besondere ist, dass der Pandan Beach viel verlassener ist weil die wenigsten Leute dort rüberlaufen wollen, da es etwas steil ist. Der Spaziergang dauert aber nur etwa 10 - 15 Minuten. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Nusa_Penida_Crystal_Bay.jpeg" alt="" /></p>
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Am Tag danach standen bei uns <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/iCPardtYg7f8rQtm6">Angel’s Billabong</a></strong> <strong>&amp;</strong> <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/TMpRJnZbCXpaED6W8">Broken Beach</a></strong> auf dem Programm, worauf wir uns schon sehr gefreut hatten. Der Weg dahin war etwas holprig und dort angekommen kann man speziell bei einem Rollerparkplatz parken. Man läuft dann einfach den Schildern nach und erreicht als erstes Angel’s Billabong. Der Weg zum Naturpool hinunter ist mittlerweile abgesperrt, da es einfach zu gefährlich wäre wenn Leute bei Flut dort reingehen würden. Bei starkem Wellengang sollte man ausserdem nicht zu nahe an den Abgrund gehen, da es auch schon vorgekommen ist, dass Leute von einer Welle erfasst wurden.
Läuft man etwas weiter, kommt man nach ungefähr 15 Minuten zum Broken Beach und direkt davor ist auch die <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/Pt4H4o5hikAGWHNP8">Manta Bay</a></strong>, wo man mit etwas Glück die Mantas von oben beobachten kann.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Nusa_Penida_Angels_Billabong_broken_Beach.jpeg" alt="" /></p>
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An einem weiteren Tag fuhren wir mit dem Motorrad zu der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit, <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/xQHQbYLougpF9xjT6">Kelingking Beach</a></strong>. Die Aussicht von oben ist wirklich wunderschön. Um 7 Uhr morgens, als wir dort waren, waren erst etwa 5 Leute dort, wodurch wir die Aussicht richtig geniessen konnten. Wir wagten dann auch den Abstieg zum Beach runter, was etwa 40 Minuten dauert. Hierfür sollte man unbedingt geschlossene Schuhe, allenfalls sogar Trekkingschuhe anziehen, denn ab der Hälfte geht es unglaublich steil nach unten und die „Treppe“ kann man eigentlich gar nicht als solche bezeichnen. Es waren abgebrochene Felsstufen, teilweise wurden Tritte mit Bambusstäben etwas erleichtert. Immerhin gab es ein Geländer. Unten angekommen hatten wir den Strand fast für uns alleine, es waren wenige Touristen und einige einheimische Angler dort. Bis um 11 Uhr hatten wir Schatten am Strand und als es nur noch pralle Sonne gab, entschieden wir, uns an den Aufstieg zu machen. Zu dem Zeitpunkt gab es schon viele Leute, die ebenfalls auf dem Weg nach unten waren und das Kreuzen war nicht ganz einfach auf den schmalen Stufen. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Nusa_Penida_Kelingking_Beach.jpeg" alt="" /></p>
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Im Süden der Insel gibt es zwei coole Spots, die man kombinieren kann. Der bekannte <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/EkQN93J15bbJYykj9">Diamond Beach</a></strong> ist auf jeden Fall ein Hingucker. Für den Parkplatz bezahlt man 5’000 Rupiah und dann für den Eintritt 35’000 Rupiah. Somit gehört dieser Strand zu den „teuereren“ Sehenswürdigkeiten, da die anderen meist gratis oder noch um einiges günstiger waren. Um den Strand erstmal zu erreichen, steigt man eine steile Treppe nach unten. Auch hier kommt man am besten am frühen Morgen vorbei, da es zu der Zeit einfach am wenigsten Leute hat. Auf dem Weg zum Diamond Beach haben wir noch einen Zwischenstopp bei den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/JKBRRAbz5AMePThGA">Teletubbies Hills</a></strong> gemacht. Das kann man gut kombinieren, wenn man sowieso daran vorbeifährt und bietet nochmals eine andere Aussicht als der Rest der Insel.
Auf dem Rückweg vom Diamond Beach, haben wir noch einen weiteren Zwischenstopp beim Beachclub <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/KCvwCKrB3Cf7sDNj7">The Chill Penida</a></strong> eingeplant. Hier kann man gemütliche Stunden mit gutem Essen, Drinks und Pool verbringen.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Nusa_Penida_Diamond_Beach_the_Chill.jpeg" alt="" /></p>
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Eine weitere Sehenswürdigkeit auf der Insel wäre der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/xbPjoLBTzjSorEUx9">Guyangan Waterfall</a></strong>. Leider haben wir dies während unserem Aufenthalt nicht mehr geschafft, aber es wäre bestimmt sehr schön dort. Das Besondere daran ist, dass es einen Naturpool gibt, in dem man bei Ebbe baden gehen kann.</p>
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<h4>Tauchen</h4>
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Wenn man mal auf Nusa Penida ist, sollte man unbedingt tauchen oder schnorcheln gehen. Es gibt unglaublich tolle Spots wie den <strong>Crystal Bay, Gamat Bay, Toya Pakeh</strong> und viele mehr. Die Hauptattraktion ist aber definitiv der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/wbvr1pbAfCLPRBhM9">Manta Point</a></strong>. Hier sieht man meistens Mantas, nicht zu verwechseln mit Manta Bay, denn dort ist die Chance auf Mantas wesentlich kleiner. Wenn man zur richtigen Saison kommt, hat man auf Nusa Penida sogar noch die Chance, Mola Molas zu sehen. Leider waren wir dafür zur falschen Zeit dort. Ansonsten sollte man noch wissen, dass es vor allem im Norden teilweise starke Strömungen gibt, wodurch man sich am Riff herumtreiben lassen kann. Bei unserem Tauchgang am Crystal Bay mussten wir uns sogar zeitweise an einem Felsen festhalten, weil die Strömung für einige Minuten stärker wurde. Im Süden hat man hingegen weniger Strömungen. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Nusa_Penida_Manta.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Sport</h4>
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Auch wenn die Infrastruktur auf Nusa Penida noch nicht so weit ist wie auf der Nachbarinsel Bali, gibt es einige Möglichkeiten, sich fit zu halten. Wir waren im <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/BQ1Z2pN5gp67Bvej6">Semabu Gym</a></strong> wo es so ziemlich alle Geräte gab, die man für ein Training braucht. Der Eintritt war mit 20’000 Rupiah unglaublich günstig. Natürlich waren die Geräte nicht im allerbesten Zustand und es gab keine Klimaanlage, aber es reicht aus, um in der Routine zu bleiben.</p>
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<h4>Verkehr</h4>
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Der Verkehr ist ein bisschen ein schwieriges Thema auf Nusa Penida. Die Strassen sind unglaublich schmal, sodass die Roller gut Platz haben und trotzdem gibt es sehr viele Autos auf der Insel. Da diese nicht wirklich Platz haben wird standardmässig über der Mittellinie gefahren. Müssen sich mal zwei Autos kreuzen, hält das natürlich dann den ganzen Verkehr auf. Es kommt zu Überholmanövern durch die Roller, die schneller fahren möchten und somit ist das Fahren nicht ganz ungefährlich. Wenn man ein guter und zuverlässiger Rollerfahrer ist, kann man dies natürlich trotzdem machen und das lohnt sich sehr. Es gibt so schöne Strecken auf der Insel und es macht einfach Spass, diesen Ort auf eigene Faust zu entdecken.</p>
<p>Ganz allgemein kann ich Nusa Penida als Ferienziel jedem empfehlen, der die Natur liebt und das Abenteuer sucht. Bei Fragen zum Blogpost oder zu meinem Aufenthalt können diese gerne mit dem Feedbackformular hier auf der Website oder auf Instagram als Kommentar gestellt werden. :)</p>
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<h5>Reel auf Instagram</h5>
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<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DC-oZErypav/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=nusa-penida-trauminsel-vor-bali</link>
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<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 01:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Phuket | Die pulsierende Stadt mit Strandfeeling]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phuket_Titelbild.jpeg' alt='Phuket'/></p> 
<p>Suchst du für deinen Urlaub eine Mischung aus Grossstadtfeeling und Natur? Dann ist Phuket eine passende Destination. Entdecke in diesem Blog die besten Strände, Aktivitäten und Restaurants in Phuket. </p>
<p>Dieser Ort hat mich an eine ruhigere Variante von Bangkok erinnert und doch hatte die Feriendestination noch viele weitere Seiten zu bieten. Bestimmt hast du auch schon diese typischen Bilder von Thailand gesehen wo man viele kleine Inseln sieht die an Hügel erinnern. Diese Landschaft findet man um Phuket und es ist auch in echt wunderschön. Phuket bietet eine Vielzahl an Aktivitäten. Man kann dort gut shoppen, schnorcheln, kleine Wanderungen machen, relaxen, lecker essen, Tempel besichtigen und vieles mehr. Es bietet also für jeden etwas. Mir ist vor Ort vor allem in der Umgebung vom Surinbeach aufgefallen, dass viel gebaut wird. Es wird also zukünftig noch mehr schöne Hotels und auch Eigentumswohnungen geben was das Stadtbild bestimmt nochmals positiv beeinflusst.</p>
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<h4>Surin Unterkunft</h4>
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Unsere Unterkunft heisst <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/aMC663TEJpVrG7Ut6">6th Avenue Surin</a></strong> und befindet sich zwischen dem gleichnamigen Surinbeach und dem Bang Tao Beach. Die Gegend war super erschlossen. Es gab einige Supermärkte wie den 7 eleven und Lotu’s, diverse Essensstände, Restaurants und auch Massagesalons. Diese Gegend kann ich jedem empfehlen. Man hat zwar ungefähr eine Stunde um mit dem Roller oder Taxi in den südlichen Teil zu fahren, aber dafür gibt es im Norden auch tolle Strände zu besuchen. Das Hotel hat uns sehr gut gefallen. Das Personal war immer sehr freundlich und das Zimmer war klein, aber modern eingerichtet. Typischerweise für Thailand hatten einige Einrichtungsgegenstände so ihre Macken aber das war nicht weiter schlimm. Der Pool auf dem Dach war richtig gross und man konnte das Meer und den Strand sehen. Es gab auch ein eigenes Fitnesscenter im Hotel was sehr praktisch war. Die Geräte waren in einem top Zustand und es war alles da was man so braucht. Das Frühstück hat uns ebenfalls sehr gefallen. Man konnte jeden Morgen von einer vielfältigen Karte aussuchen und bekam noch dazu immer vorab einen frischen Früchteteller. Im Restaurant kann man auch Mittagessen, was sehr lecker und dazu auch noch wirklich günstig war.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phuket_Hotel_Pool.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Surin Restaurants</h4>
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Wie bereits oben erwähnt war das Restaurant im <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/aMC663TEJpVrG7Ut6">6th Avenue Surin Hotel</a></strong> sehr gut. Dort kann man auch essen gehen wenn man nicht im Hotel übernachtet, man muss einfach beachten, dass das Restaurant bereits um 6 Uhr Abends schliesst und dadurch eher für ein Mittagessen geeignet ist.</p>
<p>Ungefähr eine Gehminute von unserem Hotel entfernt befindet sich das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/TQh7u4fNbCRezgcF7">Bhorn Por Mae</a></strong>. Das Restaurant sieht von draussen nicht besonders schön aus, aber es wurde uns von der Rezeption empfohlen und es war jedesmal sehr lecker dort. Es gibt einige ausgewählte thailändische Speisen wie gelbes Curry, Frühlingsrollen, fried Rice und noch mehr. <em>(linkes Foto)</em></p>
<p>Ebenfalls in kurzer Fussdistanz vom Hotel befindet sich das <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/Wdi9sxdbm5Ys57ev9">Surin Chill House</a></strong>. Das Restaurant hat eine gemütliche Atmosphäre und eine grosse Auswahl an thailändischen Gerichten. </p>
<p>Auf dem Rückweg vom Surin Beach sind wir am <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/gXavwgd4auLPgv9b6">Sea Surin Restaurant</a></strong> vorbeigekommen. Wir sind dort im oberen Stock direkt am Rand gesessen und auch hier war eine sehr gemütliche Atmosphäre. Das Personal war richtig freundlich und das Essen schmeckte super. <em>(rechtes Foto)</em></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phuket_Restaurants.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Phuket Aktivitäten</h4>
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Während unserem Aufenthalt haben wir unterschiedlichste Aktivitäten unternommen. Der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/qdbvMrLxQ4yJ6Dhg9">Yona Beachclub</a></strong> war eine davon. Dieser Beachclub ist wirklich einzigartig, weil er auf dem Meer schwimmt. Die Besucher können sich im Voraus ein Ticket reservieren. Nach dem einchecken bekommt man am Hafen erstmal einen alkoholfreien Welcomedrink, während man auf das Schnellboot wartet. Dieses fährt den ganzen Tag im Abstand von ungefähr 20 Minuten hin und her. Auf dem Beachclub hat es einen Pool, Sonnenliegen, unterschiedliche Tische, eine Baar, einen weiteren Pool ein Stock weiter oben und ein Aussichtsdeck noch ein Stock weiter oben. Im Restaurant welches sich im untersten Stock befindet, gibt es Sushi welches unglaublich lecker ist.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phuket_Yona_Beachclub_Pool.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phuket_Sushi_Yona_Beachclub.jpeg" alt="" /></p>
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An einem anderen Tag stand bei uns eine <strong>Bootstour</strong> mit unterschiedlichen Stopps im <strong>Phang Nga</strong> Nationalpark an, mit dem Ziel die berühmte <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/RWnebYH5RBXQDDWD8">James Bond Insel</a></strong> zu besuchen. Vom Strand der James Bond Insel aus, sieht man einen Felsen welcher im Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ vorkommt. Die ganze Tour war super geplant. Unter anderem konnten wir nebst der James Bond Insel noch eine Kanufahrt machen durch die tolle Felslandschaft. Ich kann nur jedem empfehlen einen solchen Tagesausflug zu machen, da man wirklich mal die typischen Felsen sieht die man immer auf den Bildern sieht.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phuket_Bootstour.jpeg" alt="" /></p>
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Zwei tolle Strände die ich wirklich speziell fand waren der <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/n5ZkhYr7X7eMD7mS7">Surinbeach</a></strong> und <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/kcyZn2BeEfvjJ6TTA">Banana Beach</a></strong>. Der Surinbeach ist am Nachmittag meistens stark besucht und es gibt sehr viele Anbieter von Sonnenliegen. Im oberen Bereich des Strandes gibt es Restaurants und Obstverkäufer. Besonders zum Sonnenuntergang ist dieser Strand magisch. Am rechten ende gibt es Felsen wo man draufsitzen kann. Von dort oben hat man eine wunderbare Aussicht. Den zweiten Strand, den Banana Beach erreicht man am besten mit dem Roller. Runter zum Strand geht es über Stock und Stein, es ist aber gut machbar. Am Banana Beach gibt es ebenfalls Restaurants, Obststände und auch ein Massagestudio. Besonders toll fand ich den Strand weil man auf der linken Seite wunderbar schnorcheln konnte. Die Korallen waren nicht vergleichbar mit der bekannten Tauchinsel Koh Tao, aber dennoch sahen wir unterschiedlichste Meeresbewohner: Feuerfisch, Barracuda, blauer Seestern, Triggerfisch, Kugelfisch.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phuket_Str%C3%A4nde.jpeg" alt="" /></p>
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Möchte man noch ein wenig in die Natur gehen kann ich den <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/YujD6TaoeYomSvL97">Blackrock Viewpoint</a></strong> sehr empfehlen. Dieser befindet sich im südlichen Teil von Phuket. Auch hier fährt man am besten mit dem Roller hin wenn man sich das zutraut. Man kann auch ein Taxi nehmen, dann muss man einfach weiter laufen weil das Taxi nicht so nahe an den Viewpoint fahren kann. Mit dem Roller fährt man gemäss Google Maps Beschreibung, idealerweise bis zu dem grossen Stein mit der Aufschrift <strong>„Pa Mindum“</strong>. Von dort läuft man noch etwa 10 Minuten durch den Wald und dann ist man auch schon oben, mit einer tollen Aussicht auf eine Inselgruppe. Wir haben beim Hinweg an der letzten Kreuzung die linke Abzweigung genommen, also vor dem grossen Stein und kamen somit an einer anderen Stelle in den Wald. Wir landeten dann zuerst beim <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/ekZsdknZrhy4rBP46">Nice Viewpoint</a></strong> und als wir einfach weiter dem Weg folgten erreichten wir schliesslich auch das Ziel. Dieser Weg ist auch völlig in Ordnung, an dem Tag wo wir da waren war der Boden einfach etwas nass.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phuket_Blackrock_Viewpoint.jpeg" alt="" /></p>
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Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten sind die <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/uxDarpMQgWMf7QbZ8">Bangla Road</a></strong> am <strong>Patong Beach</strong> was die Rotlicht und Partystrasse von Phuket ist und die <strong><a href="https://maps.app.goo.gl/GWPKBNfuFs8ymfUC9">Altstadt</a></strong> von Phuket. Die Altstadt befindet sich im südosten und findet man mit Google Maps. Das spezielle hier, sind die vielen farbigen Häuser, Cafes und Restaurants.</p>
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<h4>Phuket Sport</h4>
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In unserem Hotel hatten wir wie oben erwähnt ein eigenes <strong>Fitnesscenter</strong>, daher kann ich dazu nicht allzu viel sagen.  Ich vermute aber, dass es hier genügend Möglichkeiten gibt, für die Zeit des Aufenthaltes ein Fitnessabo abzuschliessen, da ich am Strassenrand ab und zu Schilder dazu sah. Das Joggen ist auch hier wieder eine gute Möglichkeit die Umgebung kennenzulernen. Auf der App „Strava“ gibt es einige Routen welche aufgezeichnet wurden, an denen man sich orientieren kann. Der Bang Tao Beach ist zwar sehr lang was zu einer ausgedehnte <strong>Joggingrunde</strong> einlädt, jedoch ist der Sand ein wenig zu weich. Allenfalls gibt es noch bessere Strände dafür in Phuket.</p>
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<h4>Phuket Verkehr</h4>
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Die Strassen sind hier viel stärker ausgelastet im Vergleich zu Koh Tao oder Koh Phangan. Es gibt auch deutlich mehr Autos und auch vereinzelt Lastwagen. Da die Strassen nicht wirklich ideal dafür ausgelegt sind, kommt es an den Hauptstrecken welche viel befahren sind oft zu <strong>Stau</strong>. Gerade bei weiteren Strecken welche man ab 11 Uhr Vormittags oder noch später plant, sollte man daher mehr Zeit einplanen. Generell würde ich das selbst fahren hier nur geübten und zuverlässigen Fahrern empfehlen, da es ein gutes Angebot an Taxis gibt. Um ein Taxi zu bestellen, empfehle ich die Apps <strong>Grab</strong> und <strong>Bolt</strong>. Die Preise variieren auf den unterschiedlichen Apps, daher lohnt es sich beide zu vergleichen. Bracht man mal ein Taxi früh am Morgen, kann man bereits am Vortag eines reservieren über beide Apps.</p>
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<h5>Post auf Instagram</h5>
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<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DCdSzaFyDq4/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
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<p><br></p>]]></description>
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<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 02:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Koh Phangan | Mehr als nur Fullmoonparty, Visum verlängern]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Beachbar.jpeg' alt='Koh Phangan'/></p> 
<p>Hast du schonmal von der thailändischen Insel Koh Phangan gehört? Nein? Dann werde ich dir diesen schönen Ort im folgenden Blogpost etwas näher bringen. Wie man aus dem Titel bereits herauslesen kann, ist die Insel bei Touristen vor allem wegen der Vollmondparty bekannt welche jeden Monat beim südlichsten Zipfel von Koh Phangan stattfindet. Inzwischen gibt es hier auch Halfmoonpartys und mehr. Die Schattenseite davon, ist der Müll welcher von den Strandpartys regelmässig ins Meer gelangt.
Doch Koh Phangan ist nicht nur bei Partybegeisterten beliebt. Im nordwestlichen Teil der Insel zieht es vor allem spirituell interessierte Leute hin. Es gibt dort viele Möglichkeiten in richtung von Yoga, healing oder weiteren spirituellen Heilungspraktiken. Natürlich gibt es auf Koh Phangan auch abgesehen von den beiden genannten Bereichen, Dinge zu erleben. Und darauf werde ich nun etwas genauer eingehen.</p>
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<h4>Unterkunft</h4>
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Während unserem Aufenthalt auf Koh Phangan haben wir in zwei unterschiedlichen Gegenden gewohnt. Zu Beginn waren wir in einem Hotel am Haad Yao Strand, das <strong>Haad Yao Bayview Resort</strong>. Das Hotel hatte schöne Bilder auf der Website, aber sehr schlechte Google Bewertungen. Da wir auf unserer Reise relativ günstige Unterkünfte haben und somit auch etwas schlechteres gewohnt sind, dachten wir, wir probieren es einfach mal. Naja. Sagen wir so, wir konnten es schon gut aushalten, aber schön wäre anders. Ich würde jedenfalls niemandem raten diese Unterkunft zu buchen. Die Lage war gut weil man von da aus den Norden der Insel erkunden konnte, aber ansonsten war dort nicht viel los. Als nächstes haben wir uns ein kleines Häusschen bei <strong>Hinkong Garden Home</strong> gemietet. Zu Fuss brauchten wir nur zwei Minuten zum Strand, ein 7 eleven war auch direkt nebenan und ein Fitnesscenter war ungefähr 5 Minuten entfernt. Da wir in dem Häusschen das erste Mal auf der Reise eine Küche hatten, wollten wir einige Rezepte ausprobieren. Die Lebensmittel haben wir in einem grossen Supermarkt, dem <strong>Lotu’s</strong> eingekauft. Dort hatte es eine recht grosse Auswahl, auch an frischen Sachen.</p>
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<h4>Restaurants</h4>
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Da wir überwiegend selbst gekocht haben, kann ich dieses Mal nicht besonders viele Restaurantempfehlungen geben. Was ich aber gesehen habe ist, dass es am Hinkong Beach sehr viele Strand Bars und Restaurants gibt die sehr gemütlich aussehen. Ausserdem haben wir auf dem Weg von einem Ausflug in einem kleinen Restaurant gegessen welches sehr authentisch war. Das <strong>Ta-lah coffee</strong>, das sich im süd-westen der Insel befindet. Der Eigentümer war extrem nett, das Restaurant schön eingerichtet und das Essen war sehr lecker. Wir haben sogar kostenlos Wasser zum Essen erhalten und am ende noch eine Drachenfrucht als Dessert.</p>
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<h4>Aktivitäten</h4>
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Ganz im Norden der Insel befindet sich der <strong>Ko Ma Beach</strong>. Man mietet sich am besten ein Motorrad und fährt dorthin. Den Parkplatz findet man direkt wenn man der Google Maps route folgt. Den letzten Teil zum Strand geht man zu Fuss, wobei der Weg durch ein Restaurant führt. Wenn man dem Strand nach rechts folgt gelangt man zum Ko Ma Beach welcher Koh Phangan mit der kleinen Insel Koh Ma verbindet. Man kann an dem Strand super baden gehen, da er eher steil abfällt. Man muss hier also nicht Kilometer weit nach draussen laufen um ins tiefere Wasser zu gelangen. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Ko_Ma_Beach.jpeg" alt="" /></p>
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Unsere zweite Unterkunft war wie bereits oben erwähnt beim <strong>Hinkong Beach</strong>. Der Strand ist sehr schön, mit vielen Palmen die Schatten spenden. Auf der linken Seite gibt es eine weitläufige <strong>Sandbank</strong> die je nach Gezeiten einfacher oder schwieriger zu erreichen ist. Bei diesem Strand war es leider so, dass man unglaublich weit nach draussen laufen konnte und trotzdem erst mit den Knien im Wasser war. Zusätzlich gab es viele Quallen. Wir denken dass diese nicht gefährlich waren, aber ganz sicher sind wir uns nicht.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Hinkong_Beach.jpeg" alt="" /></p>
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Ebenfalls einen Ausflug wert, ist der <strong>Phaeng Noi Wasserfall</strong>, aber nicht wegen dem Wasser an sich. Auf den Bildern sieht es spektakulärer aus als es ist. Wir waren in der Regenzeit da und doch hatte der Wasserfall kaum Wasser. Das schöne war aber, dass man eine Wanderung auf dem nature trail machen konnte. So waren wir das erste Mal im tropischen Regenwald. Der Weg hat einige Stellen dabei wo man ansatzweise klettern muss, aber es ist alles gut machbar. An einer Stelle hat man noch einen tollen Ausblick über die Insel und auf dem Rückweg läuft man grösstenteils neben dem Flussbett was sehr schön ist. Insgesamt haben wir für den nature trail 1.5 Stunden gebraucht. Es empfiehlt sich geschlossene Schuhe anzuziehen und Mückenspray einzupacken.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Regenewald.jpeg" alt="" /></p>
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Nach der Wanderung bei heissen Temperaturen benötigt man vermutlich erstmal eine Abkühlung, so war es zumindest bei uns. In ungefähr 5 Minuten Fahrzeit mit dem Roller, erreicht man einen tollen Aussichtspunkt, den <strong>Secret Mountain Viewpoint</strong>. Das tolle daran ist, dass es ein Restaurant gibt und auch einen Pool wo man wunderbar die Aussicht geniessen kann.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Viewpoint.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Nach einigen Tagen auf der Insel haben wir uns bereits gewundert, dass wir noch gar keine Affen gesehen haben. Bei den Stränden wo wir waren, gab es jedenfalls keine und auch im Regenwald haben wir sie nicht gesehen. Von einem Einheimischen haben wir dann den Tipp bekommen zum <strong>Monkey Corner</strong> zu fahren. Dieser Ort ist sogar bei Google Maps eingetragen. Im Endeffekt ist der Monkey Corner eine grössere Ausbuchtung am Strassenrand wo man anhalten kann. Im ersten Moment haben wir keine Affen gesehen und dachten schon, dass sie nicht da sind. Aber sobald wir die Bananen ausgepackt haben, sind die Affen vom Waldstück auf der anderen Strassenseite zu uns gekommen. Wir würden auf jeden Fall die reifen, kleinen Bananen empfehlen da die Affen diese am besten essen können. Wir haben unsere im Supermarkt Lotu’s gekauft als sie noch grün waren und einige Tage später waren wir dann bei den Affen. Wichtig: Man sollte mit den Tieren vorsichtig sein, da sie zwar niedlich aussehen, aber wir wurden oft gewarnt, dass sie auch beissen können.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Affen.jpeg" alt="" /></p>
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Eine weitere tolle Erfahrung haben wir bei der <strong>Phangan Elephant Sanctuary</strong> gemacht. Es gibt in Thailand viele Orte wo Touristen mit Elefanten baden können oder sie reiten können. Für die Elefanten ist das oft stressig. Aus diesem Grund gibt es die Elephant Sanctuary’s, die die Elefanten von diesen Orten freikaufen damit sie den rest vom Leben in Ruhe und in der Natur verbringen können. Wir haben bei unserem Besuch vor Ort Reisbälle mit Gras, Bananen und Futter vorbereitet und diese dann den Elefanten gefüttert. Die Elefanten hatten dort ein sehr weitläufiges Gehege wo sie sich auch zurückziehen können. Wir haben bei unserem Besuch viel über die Tiere gelernt. Wusstest du zum Beispiel, dass sie fast 200 Kg Nahrung pro Tag zu sich nehmen?</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Elephant.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Sport</h4>
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Fast der tollste Ort auf der Insel war für uns der <strong>Xantiva Health Club</strong>. Das ist ein Fitnesscenter welches gedeckt ist, aber an den Seiten offen ist. Es hatte alle Geräte die man so braucht und für die Ausdauertrainings kann man in den zweiten Stock gehen, wo es einen Raum hat welcher klimatisiert ist. Da das Fitnesscenter nicht weit vom Strand ist, kann man sogar das Meer sehen. Am Abend gab es viele Steckmücken, doch dafür ist das Xantiva vorbereitet, denn es wird extra Mückenspray bereitgestellt wo man sich bedienen kann. Doch das absolute Highlight von diesem Fitnesscenter ist der dazugehörige Wellnessbereich. Wir waren während unserem Aufenthalt fast jeden Tag dort. Der <strong>Wellnessbereich</strong> besteht aus einem Whirlpool, mehreren Saunas und einem Eisbad. Das Eis dafür wird regelmässig geliefert, sodass immer eine Eisschicht von mindestens 30 Zentimetern da war. Die Leute in dem Fitnesscenter sind alle sehr offen und man kommt gut ins Gespräch.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Xantiva_Gym_2.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Phangan_Xantiva_Wellness.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Visum verlängern</h4>
<p><br>
Bei unserer Einreise in Thailand haben wir das Visa on Arrival erhalten, was seit diesem Sommer mit dem Schweizerpass und einigen weiteren möglich ist. Dieses Visum erhält man problemlos beim Flughafen und es ist 60 Tage lang gültig. Da wir noch etwas länger bleiben möchten, haben wir eine Visumverlängerung um weitere 30 Tage beantragt, danach muss man als Tourist allerspätestens das Land verlassen. Theoretisch könnte man kurz über die Grenze nach Malaysia und dann direkt wieder einreisen, das machen auch einige langzeitreisende so. Es gibt in Reisebüros sogar speziell solche Angebote wo man mit Bus oder anderen Verkehrsmitteln nach Malaysia reisen kann. Nun aber zum Prozess der Visumverlängerung. Direkt auf der Insel Koh Phangan gibt es das <strong>Phangan Immigration Office</strong> welches sich neben dem Polizeiposten befindet. Für die Verlängerung braucht man: </p>
<ul>
<li>TM  Formular (bekommt man beim Immigration Office)</li>
<li>STM 2 Formular (bekommt man beim Immigration Office)</li>
<li>Fotokopie vom Reisepass (vor Ort oder falls geschlossen bei GreenCom Printing)</li>
<li>Porträtfoto (kann man beim Shop GreenCom Printing machen lassen)</li>
<li>TM 30 Formular (von der Unterkunft verlangen)</li>
</ul>
<p>Weiter sollte man beachten, dass man bei dem Office keine Shorts oder ärmellose Tops tragen darf, ansonsten wird man direkt Nachhause geschickt. Die Verlängerung kostet 1’900 Bath. Wenn man alle Dokumente eingereicht hat, wird man ins innere des Gebäudes geschickt wo nochmals ein Porträtfoto gemacht wird. Man wird dann dazu aufgefordert am Abend um 16:30 Uhr wieder zu erscheinen weil dann die Reisepässe und Visa an alle Personen wieder ausgeteilt werden.</p>
<h5>Reel auf Instagram</h5>
<p><br></p>
<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DCDSmEhSfhs/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=koh-phangan-mehr-als-nur-fullmoonparty-visum-verlängern</link>
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<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 15:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Koh Tao | Freediving, Sairee Beach, Viewpoints]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_Titelbild_2_final.jpeg' alt='Freediving'/></p> 
<p>Um die schöne Insel Koh Tao noch besser kennenzulernen, war unser nächster Stopp direkt beim Sairee Beach in einem Bungalow. Hier gibt es deutlich mehr Restaurants zur Auswahl, viele Souvernirshops, Massagestudios, Diveshops und auch Freediveshops. Letzteres sollte uns in den kommenden Tagen noch vermehrt beschäftigen, doch dazu später mehr. </p>
<p><br></p>
<h4>Unterkunft</h4>
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Wir haben uns ein Fan Bungalow gemietet in der Unterkunft <strong>Sairee Cottage</strong>. Fan steht einfach dafür, dass man einen Fentilator im Bungalow hat und keine Klimaanlage. Diese Option ist meist günstiger. Die Unterkunft ist wirklich toll, da es direkt am Meer ist. Man muss nur eine schmale Strasse queren und schon ist man am Strand. Zusätzlich hat es noch zwei Pools mit vielen Liegestühlen. Für einen gemütlichen Poolday, kann man Essen vom hoteleigenen Restaurant an den Pool liefern lassen. Da das Hotel eine eigene Tauchschule integriert hat, ist der Hauptpool jeden Tag auch von den Tauchschülern in Benutzung. Falls einen das stört, kann man an den kleineren Pool ausweichen, der etwas ruhiger ist.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_Sairee_Cottage.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Restaurants</h4>
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Es gibt einige Restaurants auf Koh Tao die wir sehr toll fanden. Die <strong>Cactus Cafe &amp; Beach Bar</strong> war sehr toll. Das Essen war wahnsinnig lecker, nicht allzu teuer und es war sehr gemütlich eingerichtet. Das Restaurant lag direkt am Strand, man konnte daher auch in Liegestühlen sitzen unter den Sonnenschirmen oder im Meer baden gehen. Nicht weit davon befindet sich das <strong>Blue Water Cafe &amp; Restaurant</strong>. Hier haben wir mehr als einmal das beste Barbeque der Insel gegessen. Es war eine willkommene Abwechslung zu den typischen Thaimenus und auch hier konnte man direkt am Strand neben dem Meeresrauschen sitzen. Ich möchte die Empfehlungen kurz halten, damit ich auch wirklich nur die besten Tipps erwähne. Das letzte Restaurant welches bei dieser Aufzählung auf keinen Fall fehlen darf ist das italienische Restaurant <strong>Portobello</strong>. Schon von weitem riecht man die leckeren Pizzen wenn man entlang der Walking Street läuft. Die Pizza und Pasta schmeckt dort wie von einem richtigen Italiener, also sehr empfehlenswert. Dieses Restaurant ist etwas teurer, sowie die meisten westlichen Restaurants. Es lohnt sich aber definitiv.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_Cactus_Restaurant.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_Blue_Water_Restaurant.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_Portobello.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Freediving AIDA</h4>
<p><br>
Nun zum spannendsten part von diesem Blog. Freediving. Bestimmt hast du schonmal davon gehört. Vielleicht geht es dir wie mir und du hast vor allem die Risiken davon in Filmen mitbekommen, wenn Taucher Ihre eigenen Grenzen zu sehr überschreiten und ein sogenanntes Blackout beim Aufstieg erleiden. Das kann schon relativ furchteinflössend sein. Aber das muss es nicht. Und um die Gefahren vom Freediving zu minimieren und die Unterwasserwelt auf eine neue Weise zu entdecken, haben wir einen zweitägigen Freediving Kurs von AIDA besucht in der <strong>Freedive Koh Tao-Freediving school</strong>. Diese befindet sich direkt neben dem Cactus Restaurant welches oben erwähnt wurde. </p>
<p>Ein Tag bevor der Kurs überhaupt startete, haben wir uns mit den anderen Teilnehmern im Shop getroffen um zu überprüfen, ob alle den Druckausgleich richtig machen und ob es keine Probleme dabei gibt dies über Kopf zu machen. Wir haben gelernt, dass es unterschiedliche Arten vom Druckausgleich gibt. Profifreediver können dies sogar ohne sich die Nase zuzuhalten. Dies zu lernen ist aber nicht teil des Kurses, das kann man sich über die Zeit selbst aneignen. </p>
<p>Am nächsten Tag startete dann der offizielle Kurs. Wir schnappten uns unsere Wetsuits und gingen mit dem ganzen Zubehör zum Pool. Dort übten wir „statics“, das heisst wir probierten unterschiedliche Techniken um uns zu entspannen. Anschliessend holten wir einmal tief Luft (auch wichtig, mit spezieller Technik) und versuchten liegend im Wasser, so entspannt wie möglich und so lange wie möglich, die Luft anzuhalten. Dies übten wir einige Male mit genügend Pause dazwischen. Das Ziel des AIDA2 Kurses ist, dass man beim static zwei Minuten die Luft anhalten kann. Danach übten wir noch den „Duckdive“, eine Methode möglichst energiesparend runterzutauchen. Im Anschluss hatten wir eine Stunde Pause und haben alle zusammen gefrühstückt. Danach ging es dann schon das erste Mal ins Meer. Wir fuhren mit einem Boot ein stück heraus. Die Bojen waren alle an einer Schnur verteilt und am Boot befestigt. Wir waren mit unserer Instruktorin zu dritt an einer Boje und tauchten abwechselnd immer weiter an der Leine herunter. Es ist erstaunlich wie mühelos es plötzlich ist, tief runter zu tauchen wenn man die Tricks anwendet. Nach diesen Übungen fuhren wir mit dem Boot zum Tauchspot „Whiterock“ und konnten dort das Riff beim Freediven erkunden.</p>
<p>Am zweiten Tag gingen wir wieder zuerst ins Pool. Heute war das Ziel insgesamt 40 Meter zu tauchen mit einem Atemzug. Dazu haben wir den Bleigurt mit der richtigen Anzahl an Gewichten angezogen, damit wir nicht an der Oberfläche und auch nicht ganz am Boden waren. Wir tauchten 20 Meter zur Wand hin drehten uns und schwammen die 20 Meter wieder zurück. Da wir es alle geschafft haben, gingen wir wie am Vortag wieder ins Meer und übten das Tieftauchen an der Leine. Die Instruktorin kam jedes Mal mit runter zur Sicherheit. Bei diesem ersten Kurs von AIDA darf man normalerweise maximal 20 Meter tief tauchen. Wenn man weniger tief möchte ist das aber auch kein Problem, man kann den Kurs trotzdem bestehen. Es geht nicht darum möglichst tief zu tauchen, sondern sicher und ruhig so tief zu tauchen wie man sich wohlfühlt.</p>
<p>Der Kurs war wirklich toll. Man hat viel über den eigenen Körper und die Abläufe gelernt und der Sicherheitsaspekt wurde immer stark thematisiert. Nach dem Kurs ist definitiv klar, Freediven muss nicht gefährlich sein. Wenn man sich an gewisse Dinge hält ist es eine normale Sportart die sehr viel Spass machen kann.</p>
<p><strong>-&gt; Ein Video von unserer Freediveerfahrung ist ganz unten vom Blogpost verlinkt.</strong></p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_Freediving_Aida.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Aktivitäten</h4>
<p><br>
Als weitere Aktivitäten auf der Insel kann man vor allem ganz viele Viewpoints besuchen. Zu manchen kann man direkt mit dem Roller hinfahren, zu anderen muss man erst noch hinwandern.
Unser absoluter Favorit war der <strong>John-Suwat-Viewpoint</strong>. Der Weg hoch war eher anspruchsvoll, man musste an einigen Stellen klettern. Wir würden umbedingt empfehlen, geschlossene Schuhe anzuziehen, auch wenn die meisten das nicht wissen und mit Flipflops hochlaufen. Es ist viel einfacher mit richtigen Schuhen. Am Eingang haben wir <strong>50 Bath</strong> pro Person bezahlt. Ein weiterer eindrücklicher Aussichtspunkt ist der <strong>Mango Viewpoint</strong>. Man kann den ganzen Weg dorthin mit dem Roller fahren, was aber ein wenig Geschick erfordert. Der Weg ist extrem uneben, es gibt viele Rillen und Steine im Weg. Wenn man möchte, kann man den Roller etwas weiter unten abstellen und den restlichen Weg laufen. Wenn man aber fährt kann man direkt vor dem Eingang zum Viewpoint anhalten. Als Eintritt haben wir <strong>100 Bath</strong> pro Person bezahlt und haben dafür ein Wasser bekommen. Das Restaurant ist sehr gemütlich eingerichtet mit Tischen, Thaikissen und sogar unterschiedlichen Spielen um sich die Zeit zu vertreiben. Als weiteren Aussichtspunkt kann ich noch das <strong>Thipwimarn Farm &amp; Cafe</strong> empfehlen. Es ist ein spezielles Restaurant welches direkt am Abhang liegt. Die Ausstellung von unterschiedlichsten Pflanzen erinnert fast schon an einen botanischen Garten. Über dem Abhang wurden Netze errichtet wo man sich reinsetzen kann, was mega cool ist und die Aussicht ist einfach unglaublich schön. Ein Ausflug den man auf Koh Tao sicher nicht verpassen sollte, ist ein Besuch der Insel <strong>Koh Nangyuan</strong>. Die Inseln sind mit einem Sandstreifen verbunden. Man kann ebenfalls zu einem Viewpoint hochlaufen wodurch man einen schönen Blick über die Inselgruppe hat. Um Koh Nangyuan zu erreichen bucht man am besten ein Taxiboot. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_John_Suwat.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_Mango_Viewpoint.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Koh_Tao_Thipwimarn_Nangyuan.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Sport</h4>
<p><br>
Am Sairee Beach kann man wunderbar joggen gehen. Der Strand ist ungefähr 2 Kilometer lang und der Sand ziemlich hart, ausser an einem kurzen Teilstück. Während unserem Aufenthalt haben wir zwei unterschiedliche Fitnesscenter ausprobiert. Das <strong>Knock Out Gym</strong> war in der nähe vom Mae Haad Bootssteg. Es war nicht besonders gross, aber relativ gut ausgestattet. Da unsere Unterkunft zu Fuss relativ weit davon entfernt war, haben wir noch das <strong>Koh Tao Gym and Fitness-Just for the health of it</strong> ausprobiert. Dieses war deutlich grösser, wenn auch zu Fuss etwas mühsam zu erreichen weil es nicht direkt im Zentrum ist und relativ weit oben auf einem Hügel.</p>
<p><br></p>
<h4>Allgemeine Empfehlungen</h4>
<p><br>
Auf der Insel ist es fast schon ein muss, Roller zu fahren. Man kann vieles zu Fuss machen wenn man an einem Ort ist, aber man verpasst auch den ganzen rest von der Insel wenn man keinen Roller hat. Bei der Wahl vom Rollervermieter sollte man auf die Google Rezensionen achten, da es ab und zu vorkommt, dass versucht wird einem Schäden am Roller anzuhängen. Am besten ist es immer wenn man einen Geldbetrag als Kaution dalassen kann und nicht seinen Reisepass abgeben muss.</p>
<p><br></p>
<h5>Reel auf Instagram</h5>
<p><br></p>
<div style="display: flex; justify-content: center;">
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    </blockquote>
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<p><br></p>]]></description>
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<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Koh Tao | Tauchprevets mit PADI]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Tanote_Bay_Drohne.jpeg' alt='Tanote Bay'/></p> 
<p>Unsere Asienreise führte uns nach zwei Grossstädten weiter zu den traumhaften Stränden von Koh Tao. Die Insel welche man in Thailand als Tauchparadies kennt. Unsere Unterkunft haben wir bei unserem letzten Stopp in Bangkok in einem Reisebüro gebucht. Wir hatten Glück, die Dame hat uns einen super Preis angeboten. Bei unserer Ankunft waren wir jedoch erstmal verwirrt, denn der Shuttle der uns mitnahm fuhr uns zu einem ganz anderen Hotel, als abgesprochen. Da das Hotel aber mehr Vorteile bot, waren wir darüber gar nicht traurig. Das eigentlich für nur 3 Nächte gebuchte Bungalow im Hotel Montalay konnten wir vor Ort noch um 6 weitere Nächte verlängern. Das Personal vom Hotel war unglaublich freundlich und hat unseren Aufenthalt nochmals schöner gemacht. So wurde uns zum Beispiel wie selbstverständlich Pad Thai von einem entfernten Restaurant mitgebracht, als wir nach dem Tauchen zu spät (um 21 Uhr) zum essen zurück waren. Das Hotel hatte auch einen Pool, der ebenfalls von der Tauchschule vor Ort zum unterrichten genutzt wurde.  Hinter dem Pool begann der Strand und man war somit auch direkt am Meer. Auch die Lage an der Tanote Bay war wunderschön. Etwas abgelegen, jedoch hat man alles was man braucht für eine Woche am Meer. Da das Hotel gerade renoviert wird und per 01.01.2025 neu eröffnet wird, wissen wir nicht wie es danach aussieht. Das Frühstücksareal wird aber so bleiben und die meisten Mitarbeiter werden weiterhin dort arbeiten. Daher wird ein Aufenthalt nach den Renovationen bestimmt noch besser.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Montalay_Bungalow.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Hotel_Montalay.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Montalay_Pool_Drohne.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Restaurants</h4>
<p><br>
Da wir bei unserer Buchung bereits das Frühstück inklusive gebucht hatten, konnten wir jeden Morgen von einer Menuekarte aussuchen und bekamen zusätzlich unterschiedliche Säfte und Wasser sowie Heissgetränke. Mein Lieblingsrestaurant war definitiv das Poseidon, welches ebenfalls Bungalows vermietet. Das gelbe Curry schmeckt unglaublich gut und es gibt noch diverse weitere thailändische Gerichte. Man kann an Tischen sitzen oder mit Blick aufs Meer auf gemütlichen Thaikissen, in Hängematten oder Liegestühlen. Die Einrichtung von diesem Restaurant ist wirklich toll und authentisch.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Restaurant_Poseidon.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>PADI Openwater</h4>
<p><br>
Direkt nach der Ankunft ging es für mich los mit der Ausbildung Padi Openwater welche 3 Tage dauert. Dazu waren wir insgesamt 4 Schüler und 3 ausgebildete Padi Instruktoren. Der erste Tag begann damit, dass wir lernten wie man die Ausrüstung zusammenstellt und richtig montiert. Dies haben wir einige Male geübt unter den Blicken der Instruktoren welche Fehler sofort bemerkten. Anschliessend ging es nach einem Briefing direkt in den kühlen Pool. Während des Kurses übt man verschiedene Situationen welche unter Wasser zu Stress führen könnten. So lernt man zum Beispiel damit umzugehen, wenn unkontrolliert Luft aus der Flasche kommt, wie man unter Wasser teile der Ausrüstung fixiert die nicht halten und wie man die Ausrüstung unter Wasser an,- und auszieht. Dies alles, um Sicherheit zu gewinnen und um sich in Notsituationen ruhig und korrekt zu verhalten. </p>
<p>Am zweiten Tag ging es unter anderem weiter mit Übungen wo man seine Maske mit Wasser füllt und danach wieder trocken bekommt und in einem weiteren Schritt wie man die Maske komplett auszieht und im Pool umherschwimmt. Anschliessend zieht man die Maske unter Wasser wieder an und kann normal weiter tauchen. Am Nachmittag ging es dann im offenen Meer weiter. Dazu fuhren wir mit einem Tauchboot an eine geeignete Stelle um weitere Übungen durchzuführen. Insgesamt machten wir am zweiten Tag zwei Tauchgänge im Meer. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Tauchboot.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Am dritten Tag schrieben wir die Prüfung wo wir zeigten, dass wir die gelernte Theorie beherrschen. Zudem standen noch zwei weitere Tauchgänge im Meer an, um den Umgang mit dem Tauchcomputer und dem Kompass zu lernen. Nach den drei Tagen musste ich mich erstmal erholen, da ich immer noch Müde vom Anreisetag mit dem Nachtbus war. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/GOPR6850.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Tauchschule &amp; PADI Openwater Advanced</h4>
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Später entschloss ich mich, in derselben Tauchschule Budda View die Ausbildung Padi Openwater Advanced zu machen damit ich tiefer als 18 Meter tauchen kann und somit bei Tauchgängen nicht eingeschränkt bin. Während dieser Ausbildung machte ich zusammen mit einem anderen Schüler einen Nachttauchgang sowie einen Wracktauchgang. Ausserdem lernte man hier die Unterwassernavigation mit unterschiedlichen Hilfsmitteln konkreter anzuwenden. Diese Ausbildung dauerte 2 Tage und war von der Theorie deutlich weniger Umfangreich. Anstelle vom Nachttauchen und Wracktauchen, kann man sich auch für andere Dinge spezialisieren. Dies kann man vor der Ausbildung aussuchen und mit seinem Instruktor besprechen. Es gäbe zum Beispiel auch die Möglichkeit sich mehr mit den unterschiedlichen Tieren unter Wasser zu beschäftigen um Rasse und Familie selbst bestimmen zu können.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Wrack_Kanone.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Aktivitäten</h4>
<p><br>
Wenn man gerade nicht am tauchen oder schnorcheln ist, kann man auf einen grossen Felsen klettern und herunter ins Meer springen. Dazu empfiehlt es sich aber Neopren,- oder Wasserschuhe anzuziehen, da sich am Fels schon einige an den Füssen verletzt haben.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Tanote_Bay_grosser_Stein.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Alles in allem kann ich jedem empfehlen eine Zeit am Tanote Bay zu verbringen, anstatt nur am bekannten Sairee Beach. Es ist eine ganz andere Stimmung dort. Die Leute sind unglaublich freundlich und gerade in der Nebensaison hat es kaum andere Touristen. Von den Leuten welche dort sind, sind aber die meisten sehr offen und man kann gut neue Kontakte knüpfen.</p>
<p><br></p>
<h5>Reel auf Instagram</h5>
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<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DAWFb6nS5sb/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
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<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 06:35:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bangkok | Kultur, Kulinarik &amp; Chaos]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BKK_Sonnenuntergang_Titelbild_Blog.jpeg' alt='Sonnenuntergang'/></p> 
<p>Mit den drei Wörtern vom Titel lässt sich die Stadt Bangkok sehr gut beschreiben, denn diese trifft man bei einem Aufenthalt in der Stadt immer wieder an. Ganz egal wo man sich befindet. Während unserer Zeit in Bangkok haben wir in zwei unterschiedlichen Gegenden gewohnt. Zuerst im Hostel „Canal Home“ welches 10 Gehminuten vom bekannten Backpacker Hotspot, der Khaosan Road entfernt liegt und anschliessend etwas abgelegener im „Grand Howard Hotel“. Zuerst beginne ich mit dem Hostel. Die Umgebung, direkt an einem der Kanäle, war sehr heimelig wodurch man selbst in dieser hektischen Grossstadt etwas zur Ruhe kommen konnte. Restaurants, Bars, Einkaufsmöglichkeiten konnte man bequem zu Fuss erreichen. Falls ich wieder mal in Bangkok bin, würde ich jederzeit wieder eine Unterkunft an diesem Kanal buchen. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BKK_Canale_Home_Hostel.png" alt="" /></p>
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Das Hotel welches wir danach gebucht hatten war für Schweizerverhältnisse sehr günstig. Wir haben inklusive Morgenessen nur 22.-/Nacht bezahlt. Der Preis ist aber stark davon abhängig zu welcher Zeit man bucht. Wir waren sehr zufrieden mit dem Hotel. Es gab einen Pool und Fitnesscenter, die Zimmer waren geräumig und die Aussicht war wirklich sehr toll. Wir konnten während unserem Aufenthalt wunderschöne Sonnenuntergänge vom Hotelzimmer aus beobachten. Natürlich war bei einem so günstigen Preis nicht alles perfekt. Die Sauberkeit war nicht wahnsinnig gut und einzelne Teile vom Hotel sind renovierungsbedürftig. Dies hat uns aber nicht gross gestört. Die Lage vom Hotel ist nicht ganz optimal da es in der Gegend lediglich wenige Restaurants gab und einen Club. Aus diesem Grund sind wir jeden Tag mit dem Taxi zu den Sehenswürdigkeiten und Restaurants gefahren, was sehr gut geklappt hat.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BKK_Sunset_Grand_Howard_Hotel.png" alt="" /></p>
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<h4>Rooftopbars</h4>
<p>Eine Sache die man in Bangkok sicher nicht verpassen sollte sind Rooftopbars. Die <a href="https://maps.app.goo.gl/p4gZcVJVnf76ja5X6?g_st=ipc">Spectrum Lounge &amp; Bar</a> befindet sich in der Nähe vom Lumphini Park. Die Aussicht von dort oben ist sehr schön. Die Preise vom Essen sind etwas höher, aber die Menues sind sehr lecker. Die <a href="https://maps.app.goo.gl/FcQ6WLvHPjeGRfAF6?g_st=ipc">Rocco Bangkok View Bar</a>, eine weitere Rooftopbar, befindet sich direkt bei der Khaosan Road. Da diese Bar weniger weit oben ist sieht man nicht ganz so weit.</p>
<p><br></p>
<h4>Aktivitäten</h4>
<p>Bangkok hat unglaublich viele Tempel. Während unserem Aufenthalt haben wir einige kleine Tempel besichtig und den „Wat Arun“. Gegen Eintrittsgebühr kann man die Tempelanlage besichtigen, jedoch kann man bei diesem Tempel nirgendwo hineingehen. Den „Golden Mount“ wollten wir eigentlich auch noch besuchen, da man zuerst eine Treppe hochläuft um dann von oben eine Aussicht über die Stadt zu haben. Leider hatten wir dafür aber keine Zeit mehr. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BKK_Tempel.png" alt="" /></p>
<p><br>
Zum Shoppen waren wir zuerst im Iconsiam Center. Dieses ist unter anderem bekannt für den indoor Wasserfall. In diesem Center befinden sich vor allem teurere Markenläden, sowie einige gute Restaurants und im obersten Stockwerk kann man die Aussicht von der Terrasse geniessen. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BKK_Iconsiam.png" alt="" /></p>
<p><br>
Als pendant dazu, findet man im MBK Center viele Läden mit Markenfälschungen für wenig Geld. Man darf sich aber nicht wundern wenn die Polizei vorbeikommt und auf einmal alle Verkäufer Ihre Läden schliessen. Als Käufer der Ware hat man aber kein Problem hier, es werden wohl nur die Verkäufer kontrolliert. Der Chatuchak-Weekendmarket ist ebenfalls einen Besuch wert. Dort findet man unglaublich viele unterschiedliche Kleiderläden, sowie auch Essen und natürlich Massagestudios.</p>
<p><br>
Wenn man irgendwann genug von dem Chaos und Strassenlärm hat, kann man einen Ausflug zum Lumphini Park machen. Dieser liegt in der Nähe vom MBK Center und der oben erwähnten Spectrum Rooftopbar. Der Park ist sehr weitläufig und hat mehrere Teiche. Im Park kann man mit etwas Glück unterschiedliche Tiere beobachten. So zum Beispiel Bindenwarane oder die asiatische Weichschildkröte. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BKK_Lumphini_Park.png" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Fortbewegung</h4>
<p>Wir hatten den Eindruck, dass Bangkok weniger gut mit dem öV Netz abgedeckt ist als andere Städte wie zum Beispiel Singapur. Es gibt Busse welche nicht immer zuverlässig fahren, Skytrains oder Boote. Jedoch ist gibt es unserer Erfahrung nach nicht eine zentrale App die alle Fortbewegungsmittel miteinander kombiniert. Daher haben wir überwiegend Taxis benutzt, da diese sehr günstig sind. Meistens haben wir die Taxis über die App „Grab“ bestellt. In Ausnahmefällen, wenn kein Taxi auf der App verfügbar war, haben wir eines der vielen Taxis am Strassenrand angesprochen. Wenn diese ein Taximeter verwenden ist der Preis normalerweise fair.</p>
<p><br></p>
<h4>Restaurants</h4>
<p>Während unserem Aufenthalt in Bangkok sind wir auf zwei Restaurants gestossen, welche uns vom Essen, Preis und Ambiente besonders stark überzeugt haben. Beide Restaurants sind ca. 5-10 Gehminuten vom grossen Tumult entfernt. Das Restaurant „Lamphu Tree House“ liegt an der Prachathipatai Road. Es ist ein Hotel welches auch ein Restaurant hat im Garten. Das Pad Thai war hier besonders gut. Das zweite Restaurant hiess „Bravo Rooftopbar“, der Name täuscht hier ein wenig weil weder das Ambiente, noch die Speisekarte an eine Bar erinnerten. Hier kann ich das Basil Chicken empfehlen, welches sehr gut war.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BKK_Restaurants.png" alt="" /></p>
<p><br>
Wer gerne neue Erfahrungen macht und viel erleben möchte, dem kann ich einen Trip nach Bangkok empfehlen. Die Stadt ist sehr vielseitig. Neben einigen neuen Hochhäusern gibt es auch ganze Viertel mit sehr alten Häusern. Man sieht wie die Leute hier wohnen und das ist sehr eindrücklich, weil sie nicht viel haben und trotzdem glücklich sind. Ordnung scheint hier ein weniger grosses Thema zu sein, was man bei einer Reise in diese Stadt relativ schnell merkt.</p>
<p><br></p>
<h5>Reel auf Instagram</h5>
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<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C_7CHK1ygkU/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
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<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 05:11:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Singapur | Crossroads of Asia]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_5910.jpeg' alt='Singapur'/></p> 
<p>Im August 2024 verbrachte ich 12 Tage in dieser tollen Stadt. Doch ist das nicht zu lange für nur eine Stadt? Kann man hier viele Dinge unternehmen? In diesem Blogpost werde ich euch mitteilen, welche Orte man unbedingt besuchen sollte, wo man gut essen und übernachten kann und auch viele weitere wissenswerte Tipps mitteilen zu Singapur. Am ende werdet ihr erfahren, was meiner Meinung nach die ideale Länge eines Aufenthaltes in Singapur ist.</p>
<p><br></p>
<h4>Sehenswürdigkeiten</h4>
<p>Alles beginnt mit der Ankunft am Flughafen. So möchte ich auch diesen Programmpunkt gleich zu Beginn nennen. Eines kann ich schonmal vorab sagen. Die ganzen Berichte im Internet versprechen nicht zu viel. Denn dieser Flughafen ist wirklich unglaublich. Es ist nicht nur ein Flughafen, sondern zugleich auch ein Einkaufscenter, Restaurant, Erlebniswelt, Actionpark, Botanischer Garten, Kino und vieles mehr. Um sich einen Überblick zu verschaffen was es alles zu entdecken gibt, kann man sich die App „Changi“ herunterladen. Dort sieht man auf welchem Stockwerk oder Terminal sich die Attraktionen befinden. Manche Aktivitäten kann man erst nach der Sicherheitskontrolle besuchen, dies steht aber in der App beschrieben. Folgendes waren meine Highlights: Wonderfall, Canopy Park, Cactus Garden, Jewel Rain Vortex.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/Gro%C3%9F_%2889C871E1-932A-4FB0-BC98-20E403E133C0%29.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Ein weiteres „Must-Do“ ist die Cé La Vi Club Lounge. Diese befindet sich auf dem bekannten Hotel „Marina Bay Sands“. Für 35 Singapur-Dollar hat man Zutritt. Den bezahlten Betrag kann man dann in dem Restaurant / der Bar, für Getränke und Essen nutzen. Am besten geht man ungefähr eine Stunde vor Sonnenuntergang hoch um sicher noch einen Platz zu erwischen. So sieht man die Stadt bei Tageslicht, Sonnenuntergang und in Dunkelheit erstrahlen.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_5891.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_3083.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Gardens by the Bay ist ebenfalls ein Ort den man nicht verpassen sollte. Um besonders eindrückliche Bilder davon zu machen empfiehlt es sich bei Punkt B mit dem Fahrstuhl nach oben zu fahren. Den Fahrstuhl findet man direkt bei den Supertrees, anhand der Beschilderung. Bei diesem erhöhten Punkt hat es viel weniger andere Leute und man hat einen besseren Blick auf den Garten und die Supertrees. Weiter unten beim Punkt „Restaurants“ habe ich ein tolles Hawker Restaurant erwähnt. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/gardenbythebay.jpeg" alt="" /></p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/gardenbythebayolivia.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Das arabische Viertel ist ein Teil von Singapur welcher ganz anders aussieht als die typischen Bilder vom Stadtmittelpunkt bei Marina Bay. Man fühlt sich wie in einem arabischen Land. Der Bezirk ist bekannt für die Sultan-Moschee, arabische Restaurants, Streetart und bunte Häuser. Wichtig wenn man die Moschee von innen sehen möchte ist, dass man eine lange Hose trägt und ein langes Oberteil. Man sollte im Vorfeld die Öffnungszeiten prüfen, da die Moschee nicht zu jeder Zeit für Touristen geöffnet ist.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/arabischesfiertel.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Palawan Beach ist meiner Meinung nach der schönste Strand Singapurs. Auf dem Weg dorthin haben wir sogar noch ein Eichhörnchen und einen Waran gesehen. An dem Strand hat es einige Palmen um im Schatten liegen zu können. Ausserdem kann man über eine Hängebrücke zu einer kleinen Insel gelangen von welcher man einen tollen Ausblick hat. </p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/pawalenbeach.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Fortbewegung</h4>
<p>Das Taxi in Singapur ist überraschenderweise nicht besonders teuer. Für eine Fahrt vom Flughafen bis zur Unterkunft in Chinatown, was ca. 25 Minuten dauert, haben wir 35 Singapur-Dollar bezahlt. Dies sind ungefähr 23 Franken. Wenn man sich europäische Standards gewöhnt ist, kann man also durchaus positiv überrascht werden. Noch günstiger währen wohl Grab Taxis. Dazu kann man sich die gleichnamige App herunterladen, welche wir jedoch nie getestet haben.</p>
<p><br>
Für die tägliche Fortbewegung, empfehle ich die U-Bahn (MRT). Das Netz erstreckt sich über alle wichtigen Punkte und ist sehr übersichtlich gestaltet. Um die Verbindungen abzufragen kann man entweder die „Apple Karten“ App verwenden oder die App „SimplyGo“. Auf der SimplyGo App sieht man das ganze MRT Netz. Die Linien sind in unterschiedlichen Farben gekennzeichnet, welche mit den Farben am Bahnhof übereinstimmt. Man findet sich also sehr gut zurecht. Anders als in der Schweiz, löst man hier nicht vor dem Einsteigen ein Ticket. Man geht vor dem einsteigen in die Bahn durch eine Schleuse. Damit die Schleuse sich öffnet, hält man seine Kreditkarte an den NFT Leser. Genau das gleiche beim Aussteigen. Am ende vom Tag werden dann die Fahren abgerechnet und der Betrag wird direkt von der Karte abgezogen. Vor Ort wurde uns im 7eleven immer eine Guthaben Karte empfohlen, welche wir für 5 Singapur Dollar hätten kaufen können. Diese könnte man dann immer wieder aufladen. Diese Variante würde ich aber auf keinen Fall empfehlen, da das ganze mit der normalen Kreditkarte unkomplizierter und günstiger funktioniert. Zudem kann es sein, dass man das Guthaben bis zum Ende der Ferien nicht aufgebraucht hat und diesen Betrag würde man dann auch verlieren.</p>
<p><br></p>
<h4>Sport</h4>
<p>Für mein Fitnessabonnement im „Fitness First“ an der „One George Street“, habe ich für 2 Wochen nur 36 Singpur-Dollar bezahlt, was ca. 23 Schweizerfranken beträgt. Das Fitness hat genau die gleichen Geräte von Technogym welche ich schon vom Active Fitness in der Schweiz kenne. Es hat Wasserspender mit frischem Obst drin, eine Sauna und ein Aussenpool mit Aussicht vom 5ten Stock. Sportkleider und Badetuch bekommt man im Fitnesscenter und kann diese danach wieder abgeben. Dies ist gerade als Backpacker sehr praktisch damit man nicht ständig waschen muss. Allgemein können wir das Fitness für diesen Preis sehr empfehlen, da wirklich für alles gesorgt ist. Wir vermuten aber, dass die anderen Mitglieder sehr viel mehr bezahlen, weil unser Instruktor uns dreimal andere Preise genannt hat.</p>
<p><br>
In einer fremden Stadt joggen zu gehen ist eine tolle Möglichkeit innert kurzer Zeit viele neue Orte zu entdecken. Mit dem Blick auf das Hotel „Marina Bay Sands“ und viele weitere beeindruckende Gebäude, macht das Joggen noch mehr spass. Einzigst die Hitze ist nicht zu unterschätzen. Das feucht-warme Klima ist nicht zu vergleichen mit der kühlen Morgenluft in der Schweiz. Wenn man jedoch vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang startet ist es viel angenehmer. Nachfolgend findet ihr eine Joggingroute welche ich sehr empfehlen kann.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/fitnesssingapur.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Unterkünfte</h4>
<p>Das Circular House ist ein Capsule Hostel welches direkt neben Chinatown liegt. Die typischen Restaurants sind zu Fuss innert ungefähr 5 Minuten zu erreichen. Wir haben pro Nacht 30 Franken bezahlt. Das Hostel ist ziemlich sauber und wirkt relativ frisch renoviert. Die Kapsel in der man schläft ist durch eine Schiebetüre mit Schloss abschliessbar. Zusätzlich bekommt man als Doppelbett zwei grosse Spinde welche ebenfalls ein integriertes Schloss haben. Stauraum hat man also als Backpacker genug. Das Hostel ist recht stark heruntergekühlt, man kann aber den Ventilator in der eigenen Kapsel selbst einstellen. Das Morgenessen bestand aus Toastbrot und heissem Wasser in dem man entweder eine Kaffeemischung anrühren konnte oder einen Tee. In der Konfitüre und der Butter war jeweils ein Plastikmesser welches von allen benutzt wurde und man bekam Pappteller und Pappbecher. </p>
<p><br>
Das 7 Wonders Hostel in der Nähe von Jalan Besar, war unsere zweite Unterkunft und ebenfalls ein Capsule Hostel. Hier haben wir 20 Franken pro Nacht bezahlt. Die Kapsel hatte hier anstelle eine Tür lediglich einen Vorhang und der eine Spind war selbst für einen der beiden Rucksäcke zu klein. Man könnte den Rucksack beim Empfang in einen Abstellraum stellen oder eben mit in die Kapsel nehmen. Allgemein war das Hostel deutlich weniger modern und etwas weiter von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entfernt. Dafür war das arabische Viertel quasi direkt um die Ecke. Allgemein waren in dieser Gegend die Preise in den Restaurants und Supermärkten etwas günstiger. Für das Morgenessen bekam man hier richtiges Besteck und Teller, Toastbrot mit unterschiedlichen Aufstrichen, Müsli, frisch gekochten Kaffee und Tee. </p>
<p><br></p>
<h4>Restaurants</h4>
<p>In der Jurassic Nest Food Hall mitten in Gardens by the Bay, findet man das Restaurant &quot;Hawker Chan&quot;. Für 11 Singapur-Dollar kann man dort ein Gericht mit Ente, Reis und Gemüse essen.</p>
<p><br>
Lau Pa Sat ist ein bekanntes Hawker Center. Das besondere dort ist, dass es sehr gross ist und Essen von vielen verschiedenen Nationen angeboten wird. Das Hawker Center wirkte sehr sauber im Vergleich zu anderen.</p>
<p><br>
Die Waiting Bar an der Kitchener Road liegt in der Nähe von unserem zweiten Hostel, dem 7 Wonders Hostel. Als wir das erste Mal dort waren, bekamen wir als Geschenk zwei hausgemachte Eistees, beim zweiten Mal war ein Menue gratis und beim dritten Mal bekamen wir Chicken Wings geschenkt. Das Essen dort war sehr lecker und das Personal ebenfalls sehr freundlich.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/essenchinatown.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Das Hong Lim Complex Food Centre liegt in der Nähe vom gleichnamigen Hong Lim Park bei Chinatown. Von aussen wirkt dieses Hawker Center eher schäbig. Darin befindet sich jedoch das Restaurant Ji Ji Noodle House welches ich sehr empfehlen kann. Das Restaurant hat das Gütesiegel A erhalten was für eine hervorragende Sauberkeit steht. Zudem wurde das Restaurant mehrere Jahre in folge im Michelin Guide erwähnt.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_3316.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Allgemeine Empfehlungen</h4>
<p>In Singapur kann man das Wasser vom Hahnen trinken. Es gibt in der Stadt auch diverse Möglichkeiten seine Trinkflasche aufzufüllen. So zum Beispiel am Flughafen oder neben den WC’s von Gardens by the Bay. Auch empfehlen kann ich einen Camelbak mitzunehmen. Da es sehr heiss ist in Singapur hat man so bestimmt genügend Wasser mit dabei. </p>
<p><br>
Ebenfalls aufgefallen ist uns, dass die Gegend um das arabische Viertel günstiger ist als zum Beispiel Chinatown. Wenn man also mal Indisch essen möchte oder sonst in ein Restaurant, hat es dort einiges an Auswahl. Oft haben die Restaurant zur Mittagszeit (12:00-14:00 Uhr) Vergünstigungen und Spezialangebote.</p>
<p><br>
Abschliessend kann ich sagen, dass wir die 12 Tage füllen konnten, gerade auch mit unseren sportlichen Aktivitäten. Uns hätten jedoch auch etwa 9 Tage ausgereicht um die Stadt gut kennenzulernen. Wären wir nicht ins Gym und Joggen gegangen, würden 6-7 Tage hier auch ausreichen um die Stadt ausgiebig zu erkunden. Dabei spielt jedoch auch die Wahl der Unterkunft eine Rolle. Wenn man wie wir in einem Hostel übernachtet mit begrenztem Platz, möchte man vermutlich nicht allzu viel Zeit dort verbringen. Wenn man jedoch in einem luxuriöseren Hotel übernachtet mit Pool kann man zusätzlich noch extra Erholungstage einplanen, was sehr empfehlenswert ist aufgrund der heissen Temperaturen.</p>
<p><br></p>
<h5>Reel auf Instagram</h5>
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<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C_QtMmhylEl/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=singapur-crossroads-of-asia</link>
<guid>https://www.reiserecap.ch/?id=singapur-crossroads-of-asia</guid>
<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 11:42:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sizilien | Süditalienisches Flair]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_8766.jpeg' alt='Sizilien'/></p> 
<p><br>
Sizilien. Eine Feriendestination, welche nicht weit oben auf meiner Bucketlist stand. Und doch ergab sich diese Reise durch einige Zufälle. Ich reiste im Juli 2022 für vier Tage nach Sizilien. Gestartet sind wir in Luzern mit dem Zug. Die Reise führte mit einmal Umsteigen in Lugano über die italienische Grenze nach Malpensa Aeroporto. Der Flughafen Mailands. Der Flughafen war ziemlich übersichtlich und man fand sich sehr gut zurecht. Jedoch gab es vor dem Abflug noch einige Unklarheiten. Auf einmal zeigte die Abflugtabelle an, dass der Flug storniert war… Natürlich waren wir erstmal schockiert. Kann es sein, dass das jetzt uns passiert, während alle anderen Flüge ganz normal starten? Noch dazu gab es einige Tage zuvor schon Probleme, als wir eine SMS erhielten, dass der Flug ausfällt und wir umbuchen müssen. Etwas später kam dann wieder eine SMS, dass der Flug doch starten wird. Offenbar führte dieses Durcheinander, welches sich ein paar Tage vor Abflug ereignete, dazu, dass der Flughafen in Mailand nicht informiert war, dass der Flug doch starten wird. Schlussendlich ging der Flug dann aber pünktlich, worüber wir sehr erleichtert waren.</p>
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Doch nun zur Ankunft auf Sizilien. Beim Ausstieg aus dem Flugzeug schlug uns direkt die heisse, sommerliche Luft Siziliens ins Gesicht. Das Wetter war Mitte Juli einfach nur perfekt. Vom Flughafen fuhren wir mit einem Taxi zu unserer Unterkunft. Es war ein sehr einfaches Appartement in Mondello. Dafür war aber der Strand ca. 12 Meter entfernt. Man musste nur einmal die Strasse überqueren. Der Strand von Mondello gilt tatsächlich auch als einer der schönsten Strände Siziliens. Da ich während meines Aufenthalts auf Sizilien keine anderen Strände besucht habe, kann ich den Strand nicht vergleichen, aber ich kann es mir sehr gut vorstellen. Das Wasser war kristallklar, wie man auf dem Foto unten erkennen kann. Zudem konnte man Kilometerlang am Wasser spazieren. Weiter aussen tummelten sich Motorboote. Das Einzige, was schade war, ist, dass fast der gesamte Strand mit verschiedenen Anbietern von Liegestühlen besetzt ist. Diese unterschiedlichen Anbieter hatten Ihre Fläche jeweils auch mit Holzzäunen voneinander abgegrenzt, was dann eher nicht so idyllisch aussah. Zudem kostete ein Liegestuhl ca. 15 Euro pro Tag, was dann schon etwas viel ist wenn man das jeden Tag machen möchte. Man kann aber sein Badetuch vor den Zäunen direkt am Wasser platzieren, wenn man sich das Geld dafür sparen möchte. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/82BBBB38-8F8E-459A-BBA4-1C21424C137F.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Aktivitäten in Mondello</h4>
<p>Da Mondello eher ein kleinerer Ferienort ist, gab es nicht sehr viele Aktivitäten, die man machen konnte. Wir konnten unsere vier Tage aber dennoch gut füllen. In einer gut erreichbaren Fussdistanz befindet sich am Strand das Albaria Surf &amp; SUP Center. Dort kann man Windsurfen und Standup-Paddles mieten. Wenn man am Strand entlang eine Weile in die andere Richtung nach links läuft, gibt es Abends einen Markt mit diversen Schmuck-, Kleider- und Süssigkeitenständen, von denen man gut Souvenirs mit nachhause bringen kann. Ebenfalls in dieser Richtung befindet sich ein Paddlecenter. Dort hatten wir Vormittags einen Platz reserviert. Vor Ort war anfangs leider niemand anwesend trotz Buchung. Ungefähr 40 Minuten später tauchte dann doch noch jemand auf, damit wir Paddle spielen konnten. Die ganze Anlage war in einem sehr guten Zustand. Auch empfehlen kann ich morgens Joggen zu gehen, wenn es noch nicht ganz so warm ist. Ausgehend von unserer Unterkunft, welche ca. in der Mitte des Strandes lag, joggten wir nach links am Strand entlang, bis es dann irgendwann bei einem Tor zu einem Privatgrundstück nicht mehr weiterging. Die Route ist die ganze Zeit flach und insgesamt kamen wir mit dem Hin- und Rückweg auf etwas über 4 Kilometer. Unten siehst du ein Bild der Joggingroute.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/0FCE1E9F-2ABD-4F61-9E9F-6E881DB5D876_0.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Ristorante Marino</h4>
<p>Dieses Restaurant hat uns alle am meisten überzeugt. Von Fischgerichten und italienischen Vorspeisen bis Burger mit Pommes war auf der Speisekarte alles dabei. Die Menues waren auch sehr gross und sehr lecker gekocht. Während des Essens konnte man aufs Meer hinausschauen, da nur noch eine schmale Strasse dazwischen lag.</p>
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Bestimmt hat Sizilien noch viel mehr zu bieten als in diesem Blog beschrieben. Da wir jedoch nur vier Tage dort waren, hatten wir nicht die Gelegenheit dazu, weitere Orte zu besuchen. Ich kann mir vorstellen, dass man mit einem Leihwagen noch viel mehr auf der Insel erkunden kann. Den grössten aktiven Vulkan Europas, den Ätna, zu besuchen, werde ich bestimmt noch nachholen. Unten findest du noch eine Zusammenstellung weiterer Bilder in Form eines Instagram-Posts.</p>
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<h5>Fotoslide auf Instagram</h5>
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    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C6vULh1NB5c/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
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<p><br></p>]]></description>
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<pubDate>Thu, 02 May 2024 20:28:00 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Hurghada | Unterwassertraum]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4651.jpeg' alt='Hurghada Marina'/></p> 
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Als ich früher an Ägypten gedacht habe, kamen mir vor allem Bilder in den Kopf von Wüste, karger Landschaft und ellenlangem nichts. Vor dieser Reise habe ich mich aber mehr damit befasst und gemerkt, dass das Land touristisch viel zu bieten hat. Vor allem die Unterwasserwelt Ägyptens ist echt besonders. Auch für Schnorchel- und Tauchanfänger gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Tiere und Pflanzen unter Wasser zu bestaunen. Zudem gibt es in Ägypten zahlreiche historische Bauten, die man besuchen kann. Für Letzteres sollte man jedoch darauf achten, dass man nicht allzu weit von der Hauptstadt Kairo entfernt ist. Von unserem Hotel in Hurghada aus gab es auch Möglichkeiten solche Touren zu buchen, jedoch fährt man 4 - 5 Stunden mit dem Auto. Bezahlen kann man überall entweder mit ägyptischen Pfund oder mit Euro. Jedoch sollte man auf dem Handy einen Währungsrechner installiert haben, damit man auch kontrollieren kann, dass der Kurs korrekt umgerechnet wird.</p>
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<h4>Luzern—Saint-Louis—Hurghada</h4>
<p>Gestartet haben wir unsere Reise am Bahnhof Luzern. Wir fuhren nach Saint-Louis, was direkt an der Schweizer Grenze in Frankreich liegt. Dort haben wir ein Air BnB gemietet, da unser Flugzeug am nächsten Morgen bereits um 6 Uhr ab Basel startete. Da jedoch zu dieser Uhrzeit noch kein Zug fuhr, organisierten wir uns vorab noch ein Taxi, was problemlos klappte, nach ein paar Verständigungsproblemen. Am Flughafen angekommen, war noch alles sehr leer. Wir hatten genug Zeit, gemütlich noch etwas zu essen, bevor es dann zum Boarding ging. Das Flugzeug war von EasyJet und es hat alles super geklappt. Vom Flugzeug aus konnten wir am Anfang den Sonnenaufgang schauen und über Ägypten sahen wir die Wüste und Berge. Vor der Ankunft am Flughafen Hurghada bekamen wir noch ein Papier, das wir ausfüllen mussten für die Einreise nach Ägypten. Ansonsten muss man nichts Besonderes vorbereiten. Das Visum kann man dann vor Ort am Flughafen für 20 Euro kaufen.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/41F1FE9C-6E18-47B3-9702-E7B6B9B11254.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Hotel Mercure Hurghada</h4>
<p>Das Hotel haben wir unter anderem ausgesucht, weil es ein eigenes Hausriff hatte. Das Riff befand sich ganz auf der rechten Seite vom Strand. So konnte man jederzeit selbständig schnorcheln gehen, ohne diverse Touren zu buchen. Das Riff war echt schön und sehr vielfältig. Man konnte dort Seeigel, Clownfische, Feuerfische, Rochen und Vieles mehr sehen. Im Hotel gab es diverse Aktivitäten. Wir konnten im Hotel eine Pferdetour machen, eine Delfintour, eine Quadsafari und einen Tagesausflug mit dem Tauch- und Schnorchelschiff. Das Essen im Hotel war recht gut, jedoch ist die Qualität natürlich nicht mit dem Essen in der Schweiz vergleichbar. Die ganze Hotelanlage an sich war echt schön und sehr gross. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/633064C2-DD54-47F7-B22B-032A9A62AFF0_0.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Hurghada</h4>
<p>Vom Hotel aus fuhren wir einen Nachmittag/Abend in die Stadt Hurghada. Normalerweise ist man in Ägypten in einem All-inclusive-Hotel, jedoch wollten wir sehen, wie das Land ausserhalb der Hotelanlage ist. Vom Taxifahrer haben wir die Weisung bekommen, in der Stadt nicht weiter als zu einem bestimmten Punkt zu gehen, weil es danach gefährlich werden würde. Diesen Eindruck können wir aber nicht bestätigen. Es gibt in der Stadt viele Shops, wo man Kleider, Gewürze und Souvenirs kaufen kann. Als wir Geld abheben wollten, wurde es jedoch ein bisschen schwierig. Mehrere Bankomaten hatten kein Geld mehr drin. Am besten hebt man das Geld bei einem Bankomat im Hotel ab, dort hatten wir nie Probleme. Ein sehr schöner Ort in der Stadt ist der Marina Hurghada. An der Uferpromenade gibt es verschiedenste Restaurants. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/E97DCC64-F8AF-4DD2-A50F-624CB61F9BCA_0.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>Highlights</h4>
<p>Ein absolutes Highlight war für mich am Strand mit den Pferden auszureiten. Dieser Ausflug fand noch vor dem Morgenessen statt, damit den Pferden nicht zu warm wird. Ein paar Tage später, haben wir einen Bootsauflug gemacht, um Delfine zu sehen. Wir konnten im offenen Meer mit einem ganzen Schwarm Delfine schwimmen. Sie sind mehrere Minuten bei uns geblieben, bevor sie dann langsam im Meer davon geschwommen sind. Mehr dazu findest du im Video, welches ganz unten verlinkt ist. Ebenfalls ein Highlight war ein Tagesauslug auf einem Tauch- und Schnorchelschiff.  Morgens haben wir mehrere Schnorchelgänge an unterschiedlichen Stellen gemacht. Danach gab es ein Buffet mit verschiedenen Gerichten zum Mittagessen und anschliessend gingen wir wieder schnorcheln. Danach ist man definitiv müde, aber auch glücklich.</p>
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Abschliessend kann ich das Land Ägypten jedem empfehlen, der gerne im Wasser ist und auch sonst gerne aktiv ist. Mit den diversen oben beschriebenen Möglichkeiten wird einem bestimmt nicht langweilig. Zudem ist Ägypten auch ein günstiges Land, der Geldbeutel wird bei diesen Ferien also auch geschont. Schreib mir gerne deine Erfahrungen zu Ägypten, wenn du auch schon dort warst.</p>
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<h5>Reel auf Instagram</h5>
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    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C36BkLINSne/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
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<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 21:53:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Take the risk or lose the chance]]></title>
<category>Life</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_0632_0.jpeg' alt='Vierwaldstädtersee'/></p> 
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Bist du in deinem Leben schonmal ein Risiko eingegangen, bei dem du Angst aufgrund der möglichen Konsequenzen hattest? Ich habe das tatsächlich schon mehrmals gemacht, wobei ich hier nicht genauer darauf eingehen werde, um was es dabei ging. Kürzlich habe ich mir nochmals Gedanken darüber gemacht. Mir ist aufgefallen, dass durch ein Risiko immer tolle Dinge daraus entstanden sind. So wie zum Beispiel neue Freundschaften oder Hobbys. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: &quot;Wenn sich die eine Tür schliesst, öffnet sich eine neue&quot;. Sind wir mal ehrlich, zu Beginn weiss man nie, wohin sich die Dinge entwickeln. Man kann es gar nicht wissen. Es gibt zu viele Faktoren, die wir selber nicht beeinflussen können. Oft versuchen wir Menschen, Dinge genau zu planen, um uns selber vorzugaukeln, wir wüssten was uns erwartet. Wir planen unsere Karriere, private Schritte wie Auszug aus dem Elternhaus, überlegen vorab, welcher Zeitpunkt ideal für einen neuen Schritt wäre. Im Grunde ist das auch bestimmt nichts Schlechtes. Wenn man weiss was man will, hilft das enorm, um voranzukommen. Ein wenig Platz für Spontanität oder neue Ideen und Risiko, darf jedoch meiner Meinung nach auch nicht fehlen. Daraus können ganz neue Chancen entstehen, wenn man sich darauf einlässt.</p>
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Wenn wir mal die Sicherheit aufgeben, etwas Ungeplantes und eventuell auch Risikobehaftetes ausprobieren, gibt das Raum für etwas Neues. Denn wobei entstehen die Geschichten, die man irgendwann mal erzählt? In dem man den sichersten Weg wählt, oder den, den man wirklich will und der vielleicht auch mal von der vorgesehenen Normvorstellung abweicht? Im Voraus weiss man nie, ob es am Ende gut kommt oder nicht. Ob die Idee aufgeht oder eben doch nicht. Aber wenn man eine Idee hat, die einem Freude bereitet, sollte man dem Ganzen eine Chance geben und sich auch ins Zeug legen, dass es funktioniert. Wie schade wäre es, wenn wir etwas Tolles verpassen nur weil wir Angst haben, dass etwas schiefgehen könnte? Es gibt nichts schlimmeres, als aus Angst gar nicht erst zu starten…</p>
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Meine Idee mit diesem Blogpost ist, dass sich jeder mit seinen eigenen Themen Gedanken zu obenstehendem Text machen kann. Ich würde mich freuen über einen Austausch via Feedbackformular. &lt;3</p>]]></description>
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<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 23:19:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Prag | Reise mit dem Nachtzug]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_6821.jpeg' alt='Jan-Hus-Denkmal | Prag'/></p> 
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Die Reise von Zürich nach Prag war meine erste, mit einem Nachtzug. Da diese Züge vergleichsweise schnell ausgebucht sind, erwischte ich noch ein 3-er-Abteil und war mit zwei fremden Personen im Abteil. Die drei Betten sind in diesem Zug übereinander gebaut, so hat man trotzdem noch ein wenig Privatsphäre. Im Abteil hatte es noch ein ganz kleines Waschbecken und für jede Person eine kleine Wasserflasche. Wenn mehrere Personen grosse Koffer mitbringen, wird es sehr eng in der Kabine, jedoch war es gut machbar für eine Nacht. Der Zug fährt abends um 20:40 Uhr ab Zürich los und kommt am nächsten Morgen in Prag um 10:39 an. In der Nacht konnte ich tatsächlich auch relativ gut schlafen. Man merkt schon, dass der Zug auf den Schienen immer ein wenig ruckelt, aber ich muss sagen, dass ich sowieso nie grosse Probleme mit dem Schlafen habe. Natürlich ist man am Morgen nicht gleich erholt, wie wenn man beispielsweise in einem Hotel schläft, aber es war total in Ordnung. Am Abend wird man noch von den Zugbegleitern gefragt, ob man Kaffee oder Tee zum Morgenessen möchte. Rechtzeitig vor der Ankunft werden dann Tabletts mit dem Frühstück in den Abteilen verteilt. Das beinhaltet zwei Brötchen mit einem Aufstrich, einen Orangensaft und das am Vorabend gewünschte Getränk. Am Morgen, als die Sonne aufgegangen ist, war es ziemlich gemütlich vom Bett aus, die vorbeiziehende Landschaft Tschechiens anzuschauen und dabei Kaffee zu trinken. Das ist definitiv ein Vorteil davon, wenn man das unterste Bett hat. Von den oberen Betten, hat man einen weniger guten Ausblick. Zudem kann man dann jederzeit kurz aufstehen oder das Zimmer verlassen, ohne die anderen aufzuwecken. Wer sich Sorgen um die Sicherheit im Nachtzug macht, den kann ich beruhigen. Man wird von den Zugbegleitern instruiert, die Zimmertüre während des Schlafens von innen abzuschliessen und so kann von aussen niemand in das Zimmer reinkommen. Aber nun zur Ankunft. </p>
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Da man direkt am Bahnhof ankommt, ist man sehr zentral und kann von dort aus zum Beispiel mittels der Uber-App das Hotel erreichen. Uber ist sehr gut ausgebaut in Prag. So zahlt man sehr wenig, auch für längere Fahrten.</p>
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<h4>Hotel Koruna</h4>
<p>Übernachtet haben wir im Hotel Koruna, welches sehr zentral war. Mit unter CHF 40 pro Nacht war es sehr günstig, das ist aber tatsächlich ein ganz normaler Preis in Prag. Innert ungefähr 10 Minuten konnte man zu Fuss den Wenzelsplatz erreichen, wo man Läden zum Shoppen und diverse Restaurants und Bars findet. Die bekannte Karlsbrücke war auch im Umkreis von einem Kilometer. Zum Frühstück haben wir jeweils verschiedene Restaurants in der Umgebung ausprobiert. </p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/BCDACDA8-43A4-43C3-86AE-E844208DFA00.jpeg" alt="" /></p>
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<h4>L‘Osteria Nàrodni</h4>
<p>Dieses Restaurant ist eine grosse Empfehlung von mir. Es ist zwar absolut nicht landestypisch, sondern eine italienische Restaurantkette. Die Pizzen dort sind riesig und sehr lecker. Mittlerweile war ich auch schon in der Schweiz in einem Restaurant dieser Kette und es war auch super.</p>
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<h4>Prager Altstadt</h4>
<p>Die Altstadt in Prag hat mich total fasziniert. Mit der typischen osteuropäischen Bauweise sahen die Gebäude sehr schön aus und es gibt unzählige Sehenswürdigkeiten. Um sich einen Überblick der Altstadt zu schaffen, waren wir mit E-Scootern unterwegs, die man an jeder Ecke mit der richtigen App des jeweiligen Anbieters mieten kann. So kann man in relativ kurzer Zeit sehr viele Sachen sehen. Besonders einen Besuch vom Altstädter Ring kann ich sehr empfehlen. Mit den vielen bunten Häusern, der beeindruckenden Teynkirche, der Mariensäule und dem Jan-Hus-Denkmal (<em>Titelbild</em>) sind nur einige der Sehenswürdigkeiten genannt, die einen dort erwarten.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/041CB10A-F821-4C0C-89E9-1E9AB7A44E90.jpeg" alt="" /></p>
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Die Stadt Prag ist definitiv eine Reise wert, wenn man Städtetrips mag. Es ist bisher meine Lieblingsstadt und übertrifft die anderen Städte, die ich in Europa bereits gesehen habe. Solltest du Fragen haben zu dieser Reise, kannst du diese gerne unter meinem Reel stellen oder mit dem Feedbackformular.</p>
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<h5>Reel auf Instagram</h5>
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<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C2FJ792tfbG/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=prag-reise-mit-dem-nachtzug</link>
<guid>https://www.reiserecap.ch/?id=prag-reise-mit-dem-nachtzug</guid>
<pubDate>Sun, 14 Jan 2024 12:24:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reflektion vom vergangenen Jahr und Neujahres-Vorsätze]]></title>
<category>Life</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_6294_3.jpeg' alt='Winterberge'/></p> 
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Da sich das Jahr wieder einmal dem Ende neigt, sind viele Leute gerade dabei, mit dem aktuellen Jahr abzuschliessen und Vorsätze für das neue Jahr zu planen. Ich selbst mache das seit drei Jahren. Besonders schön finde ich es, Rückblickend die alten Seiten durchzulesen, oder dem neuen Jahr im Voraus jeweils eine Richtung zu geben, in die man sich bewegen möchte. Nachfolgend findest du meine Variante, wie ich das Ganze gestalte, sowie einige Inputs, die du bei Bedarf gerne übernehmen kannst.</p>
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<h5>Schritt Nr. 1</h5>
<p>Um das vergangene Jahr zu reflektieren, beginne ich jeweils damit, 6-10 Fotos von Lieblingsmomenten aus der Fotogalerie auszudrucken. Die Bilder werden dann in eine Seite von meinem Buch geklebt und jeweils mit ein paar passenden Worten beschriftet. So hat man einen schönen Überblick der ganzen Erlebnisse, die man während dem Jahr hatte. Auf diese Seite schreibe ich ausserdem, welche Menschen mir in diesem Jahr wichtig waren. Manche Leute stehen jedes Jahr erneut auf der Seite, andere kommen dazu und so weiter. Ausserdem schreibe ich noch auf, welche Songs und Bücher mir dieses Jahr besonders gefallen haben.</p>
<p><br></p>
<h5>Schritt Nr. 2</h5>
<p>Als Nächstes schreibe ich eine Zusammenfassung von wichtigen Momenten und Erkenntnissen, beginnend mit Geschehnissen vom Anfang des Jahres. So kommen nochmals mehr „Hintergrundinfos“ dazu, die man anhand der Bilder nicht bestimmen kann. Man befasst sich dadurch auch nochmals tiefer mit dem Geschehenen und mir persönlich fallen mit der Zeit immer mehr wichtige Dinge ein die ich gerne festhalten möchte.</p>
<p><br></p>
<h5>Schritt Nr. 3</h5>
<p>Für den nächsten Schritt suche ich mir meistens Reflektionsfragen aus dem Internet. Meine fünf Favoriten der letzten drei Jahre findest du hier.</p>
<ul>
<li>Für welche Veränderung bin ich besonders dankbar?</li>
<li>Was hätte ich niemals gedacht, dass es dieses Jahr passiert?</li>
<li>Worauf kann ich dieses Jahr stolz zurückblicken?</li>
<li>Was wollte ich dieses Jahr ausprobieren und habe es nicht gemacht?</li>
<li>Welche Gewohnheiten haben mir gutgetan? Welche nicht?</li>
</ul>
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<h5>Schritt Nr. 4</h5>
<p>Der letzte Schritt ist dann natürlich, die Ziele für das neue Jahr zu setzen. Um die Ziele während des Jahres nicht aus den Augen zu verlieren, mache ich mir dieses Jahr im Handy eine regelmässige Erinnerung, die Ziele wieder durchzulesen.</p>
<p><br>
Solltest du eine andere Variante für den Jahresrückblick haben, bin ich gespannt davon zu erfahren. Gerne kannst du dazu das Feedbackformular nutzen.</p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=reflektion-vom-vergangenen-jahr-und-neujahresvorsätze</link>
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<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 21:15:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paris | Eine Stadt zum verlieben]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_5311_1.jpeg' alt='Paris'/></p> 
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Was mir von Paris besonders einprägsam erschien, ist dass diese Stadt unglaublich lebhaft ist. Obwohl wir im November, also in einer der kälteren und ruhigeren Monate dort zu Besuch waren, war extrem viel los. Es hatte viel Verkehr und viele Menschen. Vor allem in der Passage wo es viele Kleiderläden hat und Kaffees. Aber keinesfalls im negativen Sinne. Ich fand es irgendwie eine tolle Athmosphäre inmitten der geschäftigen Menschen die dort unterwegs waren. Ganz Allgemein bin ich sowieso ein Fan von Frankreich nur schon wegen der Sprache. Auch abgesehen davon, hat mich Paris sehr positiv überrascht. Die Sehenswürdigkeiten sind toll und die Architektur der Stadt war auch sehr besonders.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/ED470C19-D281-49AE-87C8-428FE3CA1517_0.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Angereist sind wir an einem Freitag morgen früh ab dem Hauptbahnhof Zürich mit dem TGV, der uns innert 4 Stunden zu unserem Ziel unseres Kurztrips brachte. Die Anreise mit dem Zug ist meiner Meinung nach die Entspannteste von der Schweiz aus. Man muss sich, anders als beim Flughafen, weniger Gedanken über den Inhalt seines Gepäckstücks machen und kann einfach einsteigen. Wenn man schon früh bucht, kann man von Sparbilletten profitieren. Meistens buche ich meine Zugreisen über die SBB.</p>
<p><br></p>
<h4>Eiffelturm</h4>
<p>Ein absolutes Highlight war unser Besuch vom Eiffelturm. Irgendwie hat man so viel davon gehört und Bilder davon gesehen, dass es echt cool war dann mal persönlich vor ihm zu stehen. Wir beschlossen dann gegen eine Gebühr den Eintritt zu kaufen, sodass wir auf den Eiffelturm raufsteigen konnten. Wir haben dafür die perfekte Zeit erwischt. Um etwa 15:30 sind wir in der Schlange angestanden. Rund 2 Stunden später konnten wir hochlaufen. Zu dieser Zeit ging die Sonne langsam unter. Als wir oben waren, war es komplett Dunkel und man konnte die Lichter der Stadt Paris sehen. Ich kann es jedem empfehlen zum Sonnenuntergang auf den Eiffelturm zu gehen. Der Blick auf die Stadt war einmalig.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/AD1F6807-E553-4AD1-8127-54F964533D5C_0.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Le Louvre</h4>
<p>Eine weitere Sehenswürdigkeit die vermutlich jeder Touri in Paris besucht ist Le Louvre. Das Museum Le Louvre ist besonders bekannt, weil das Gemälde der Mona Lisa dort ausgestellt ist. Den Aussenhof mit der glasigen Pyramide kann jeder besuchen. Für den Eintritt in das Museum zahlt man 17 Euro. In dem Zeitfenster als wir bei der Sehenswürdigkeit ankamen, war der Eintritt in den Louvre schon ausverkauft. Aus diesem Grund haben wir das Museum nicht besucht. Es besteht jedoch die Möglichkeit vorab online einen Eintritt zu kaufen damit man vor Ort nicht warten muss.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/7895A520-AB4C-40D0-9CFA-CA73EF6C97B0_0.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Château de Vincennes</h4>
<p>In der weiteren Zeit die wir noch zur Verfügung hatten, besuchten wir noch das Château de Vincennes welches sich etwas ausserhalb des Stadtzentrums befindet. Es ist trotzdem seht gut mit der Metro erreichbar, sowie alle Sehenswürdigkeiten in Paris. Natürlich durfte dann auch der Arc de Triophe nicht fehlen. Dieser befindet sich in der Mitte eines grossen Kreisels der „Place Charles de Gaulle“ genannt wird. Abgehend von diesem Kreisel befindet sich zudem die bekannte Champs-Elysées. Man kann den Arc de Triomphe durch eine Unterführung unter dem Kreisel durch erreichen. Wenn man hochsteigt hat mein einen tollen Ausblick über die Stadt.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/2904B5B1-C3E7-4417-9D6C-12958A56EAB3_0.jpeg" alt="" /></p>
<p><br></p>
<h4>Restauranttipp</h4>
<p>Ein besonders gutes Restaurant möchte ich von Paris auch noch teilen. Wir haben zu Beginn des Kurztrips vor allem im Stadtzentrum wo auch die vielen Läden sind gegessen. Dort war das Essen so mittelmässig und auch relativ teuer. Per Zufall haben wir dann in einem ruhigeren Viertel ein Restaurant gefunden welches preislich günstiger war und Qualitativ wirklich hervorragend. Wir waren beide sehr begeistert davon. Das Restaurant heisst <strong>„Les Barjots“</strong> und befindet sich an der Rue de Faubourg Saint-Antoine.</p>
<p><br>
<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_5443_0.jpeg" alt="" /></p>
<p><br>
Zurück nachhause und in den Alltag sind wir wieder mit dem TGV. Es war ein sehr schönes verlängertes Wochenende in dieser bekannten Stadt. Ich werde bestimmt wieder einmal nach Paris reisen.</p>
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<h5>Reel auf Instagram</h5>
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<div style="display: flex; justify-content: center;">
    <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C0aBYdBLLTt/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%;">
    </blockquote>
</div>
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<p><br></p>]]></description>
<link>https://www.reiserecap.ch/?id=paris-eine-stadt-zum-verlieben</link>
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<pubDate>Sat, 28 Oct 2023 20:07:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn es sich gut anfühlt, kann es nicht schlecht sein]]></title>
<category>Life</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_E8173.jpeg' alt='Wolken'/></p> 
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Ich bin kürzlich auf ein Video gestossen, wo eine Sängerin einen tollen Song singt mit einem Text der mich zum Nachdenken gebracht hat. Spontan habe ich mich dazu entschieden einen Blogpost dazu zu verfassen. Das Video findest du ganz unten von diesem Blogpost verlinkt.</p>
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Ich kenne es selbst, dass man sich zum Beispiel unzählige Fragen stellt, ob nun dieses oder jenes richtig oder falsch ist. Schlussendlich wird man selten erfahren, ob etwas nun die richtige Entscheidung war. Oder ist es nicht im Endeffekt sogar so, dass eine Entscheidung sowieso immer die richtige ist, weil man damit seinem Ziel näher kommt? Hier ein kleines Beispiel. Du beginnst dieses eine Studium, bist aber noch unsicher ob es nun wirklich der Studiengang ist, der dich tatsächlich die Dinge lehrt die du in deinem Leben gerne beruflich nutzen möchtest. Mit der Zeit sammelst du neue Erfahrungen und dann nach dem zweiten Jahr merkst du plötzlich, dass es dir nicht zu 100% gefällt. Im ersten Moment denkt man möglicherweise, dass die letzten beiden Jahre verschwendete Zeit waren. Doch am Ende kommt vielleicht raus, dass du einzelne Fächer neu besetzen kannst und somit genau den Abschluss bekommst den du gerne möchtest. Aus Fehlentscheidungen können sich ganz neue Wege ergeben, die dann richtig sind. So kann man das auf alles beziehen, denke ich. Kein Mensch kann alles wissen und darf auch mal Fehler machen, denn die gehören dazu.</p>
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Was die Situation mit der Entscheidungsfindung manchmal noch erschwert, sind die vielen Meinungen mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden.
Im Internet oder auch in unserem direkten Umfeld existieren unendlich viele Ansichten und wir alle teilen doch liebend gerne unsere Meinung. Doch durch alle diese Aussenansichten ist es manchmal gar nicht so leicht, seinen eigenen Weg zu finden. Was ist überhaupt richtig und was ist falsch? Warum wählen manche diesen Weg und anderen diesen?</p>
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Wenn ich mir also die Frage stelle, ob das was ich mache das richtige ist, kam mir in letzter Zeit oft folgender Satz von dem Lied wieder in den Kopf. </p>
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Der Satz erinnert mich daran, dass man mehr darauf hören darf, was einem Freude bereitet. Und wenn wir mit einer Sache oder mit gewissen Menschen glücklich sind, dann ist das ein Zeichen, dass alles richtig läuft. </p>
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Natürlich kann man den Satz nicht auf jeden Bereich seines Lebens beziehen. So können sich zum Beispiel Veränderungen manchmal Negativ anfühlen, weil man Nervös ist oder sogar ängstlich. Und doch sind Veränderungen etwas gutes, denn wir entwickeln uns weiter und lernen neue Dinge.</p>
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Im Endeffekt ist nur eine Sache in unserem Leben vordefiniert. Und das ist, dass unsere Zeit begrenzt ist. Gerade diese Begrenztheit macht es lebenswert. Und deswegen machen wir uns Gedanken ob wir gerade auf dem richtigen Weg sind, weil wir unsere Zeit so gut wie möglich nutzen wollen. Dabei dürfen wir einfach nicht vergessen, unsere Zeit zu geniessen. :)</p>
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<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 20:51:00 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Morcote | Das kleine Paradies im Tessin]]></title>
<category>Reiseziele</category>
<description><![CDATA[<p><img src='https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4738_0.jpeg' alt='Morcote'/></p> 
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Der Titel trifft das Gefühl das dieser Ort vermittelt sehr gut. Die kleine, schweizer Gemeinde, die unmittelbar am Lago di Lugano liegt, ist bei Touristen weniger bekannt als die Städte Lugano und Locarno, was dem Ferienort noch mehr Charme verleiht. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das türkise Wasser, die vielen Blumen und die bunten Häuser, die mich stark an Italien erinnern. Zudem war der Ausblick aus dem Hotelzimmer ein Traum. Man sah direkt auf den See herunter, welcher ca. 5 Meter Luftlinie entfernt lag. Morcote ist für mich eine kleine Wohlfühloase und ein Urlaub den ich nie vergessen werde, da es der erste gemeinsame Urlaub mit meinem Freund war. Nachfolgend findest du einige sehenswerte Tipps die meinen Urlaub unvergesslich gemacht haben.</p>
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<h5>Restauranttipp Nr. 1</h5>
<p>Gerade angekommen und etwas müde von der langen Zugfahrt, suchten wir mitten am Nachmittag ein Restaurant welches noch Mittagmenues serviert. Das war gar nicht so leicht. Fündig wurden mir bei dem Restaurant <strong>Osteria la Terraza sul Lago</strong>, welches &quot;auf&quot; dem Wasser war. Es ist quasi eine Terrasse über das Ufer hinweg gebaut. Unter dem Boden war das Wasser. Der Ausblick war dementsprechend toll den man während dem ganzen Essen hatte und die Pizza die ich probiert habe war auch sehr lecker. In Morcote gibt es mehrere Restaurants die an der Uferpromenade in dieser Art über dem Wasser gebaut sind.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4590_3.jpeg" alt="" /></p>
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Für die warmen Tage gibt es in Morcote ein öffentliches Badefloss. Unser Hotel, <strong>Albergo-Ristorante della Posta</strong>, hatte ein eigenes Badefloss mit Liegestühlen für die Hotelgäste, welches man nach einem Fussmarsch von etwa 5 Minuten erreichte. Trotz Hochsaison, hatten wir dieses fast immer für uns alleine. :)</p>
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<h5>Ausflug mit Publibikes</h5>
<p>Da Morcote relativ klein und überschaubar ist, sind wir an einem Abend mit dem öV nach Lugano gefahren um eine grössere Auswahl an Restaurants zu haben. Am Abend ist dort einfach mehr los und es gibt auch eine Strandpromenade mit &quot;Lädeli&quot; wo man gemütlich schlendern kann. Für den Rückweg von <strong>Lugano-Morcote</strong> haben wir uns Publibikes gemietet, die es dort wirklich an jeder Ecke zu finden gibt. Die Bikes kann man danach ganz bequem in Morcote abstellen und in der App die Fahrt beenden. Die Strecke ist nicht besonders herausfordernd, aber auf jedenfall ein Erlebnis. </p>
<p>Natürlich sollte man darauf achten, dass das Fahrrad am Abend mit Licht ausgestattet ist. Was sowieso selbstverständlich sein sollte, ist auf dieser Strecke bei Dunkelheit besonders wichtig. Die Strassenbeleuchtung ist auf vielen Teilen der Fahrt nicht besonders gut.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_0596.jpeg" alt="" /></p>
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<h5>Santa Maria del Sasso</h5>
<p>Wer sich für geschichtliches begeistert, der kommt in Morcote auch nicht zu kurz. Direkt vom Zentrum in Morcote führt eine lange Treppe nach oben zu der Kirche <strong>Santa Maria del Sasso</strong>. Direkt bei der Kirche befindet sich auch ein schöner Garten. Die Aussicht von dort oben ist traumhaft. Wir waren nach dem Abendessen bei der Kirche oben. In der Dunkelheit sieht man besonders schön die Lichter des nächsten italienischen Ortes auf der anderen Seeseite.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4721_1.jpeg" alt="" /></p>
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<h5>Restauranttipp Nr. 2</h5>
<p>Für unseren letzten Abend in Morcote haben wir uns ein ganz besonderes Restaurant aufgehoben. Das <strong>Grotto del Parco</strong>. Wenn man im Tessin ist, sollte man die Chance nicht verpassen in einem Grotto zu essen, denn dort findet man fast ausschliesslich regionale Küche. Da sich das von uns gewählte Grotto an einem Hang befindet, hat man von dort oben einen einzigartigen Ausblick auf den Luganersee. Das Essen war seeehr lecker. Die Ravioli und auch die Pizza dort sind eine grosse Empfehlung.</p>
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<img src="https://www.reiserecap.ch/image-uploads/IMG_4038_1.jpeg" alt="" /></p>
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Als Fazit kann ich sagen, dass sich Morcote als Reiseziel lohnt, wenn man etwas runterkommen möchte. Die bunten Häuser mit dem Türkis-blauen See und den grossflächigen Wäldern rundherum machen die Besonderheit dieses Ortes aus, genauso wie das gute Essen. Die Gemeinde ist sehr überschaubar. Ein Auto kann sich lohnen, wenn man von Morcote aus andere Orte in der Gegend erkunden möchte.</p>
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<h5>Reel auf Instagram</h5>
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    </blockquote>
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<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 11:01:00 +0200</pubDate>
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